Windows 95, 98, MS-DOS, C64, Retro PCs, Tipps & Tricks

Zuletzt aktualisiert: 30.11.2022

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Update: Windows 98 SE Service Pack 3.2 - neue Version

Für das Windows 98 SE Service Pack 3 gibt es ein kleines Update auf Version 3.2.

Nach über einem Jahr erscheint damit (endlich) wieder eine neue Version. Es wurden einige Fehler behoben und Verbesserungen implementiert. Unter anderem wurde:

  • die Datei COMDLG32.DLL durch eine deutsche Version ersetzt und der Dialog "Datei-Öffnen" für eine bessere Übersicht vergrößert.

  • die Datei SYSDM.CPL in Version 4.90.0.3001 (WinME) korrigiert und zeigt unter "Eigenschaften von System" nicht "Windows ME", sondern "Windows 98" an. Des weiteren wurde die Fenstergröße angepasst, so dass im Gerätemanager wieder Scrolling möglich ist und die nicht unterstützte Option der Systemwiederherstellung wurde ausgeblendet. (Bei NUSB 3.7 wurde die Datei bereits vorab korrigiert)

  • das Tool KEYREMAP aus den Windows 95 Kernel Toys übernommen, womit man die Tasten [STRG],[ALT],[WINDOWS-Taste] und [MENÜ-Taste] über "Systemsteuerung" -> "Tastatur" -> Reiter "Tasten neu zuweisen" neu belegen kann.
    Das kann sinnvoll sein, wenn man für diverse Spiele die [WINDOWS-Taste] und [MENÜ-Taste] stumm schalten will. (Oft kommt man versehentlich auf diese Tasten und wechselt dann ungewollter weise vom Spiel direkt auf den Desktop.)
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Die am häufigsten gestellten Fragen von Windows 98 Enthusiasten lauten:

"Kann ich Windows 98 direkt auf meinem PC laufen lassen?"

Windows 98 und Windows ME unterstützen in etwa die gleiche Hardware, also gilt alles, was über Windows 98 geschrieben wird, in den wesentlichen Zügen auch für Windows ME.

Als Windows 98/ME unterstützte PCs soll es hier um jene Rechner gehen, die im Windows-Gerätemanager keine Fragezeichen oder Ausrufezeichen haben, sprich: auf denen die Hardware zweifelsfrei erkannt und unterstützt wird. Des weiteren sollte mindestens eine Grafikkarte, eine Soundkarte und USB funktionsfähig zur Verfügung stehen.

"Kann ich Windows 98/ME als Host installieren?"

Das Host-Betriebssystem mit Windows 98/ME wird direkt vom BIOS aus gestartet, ohne irgendeine Art von Virtualisierung oder Emulation zu verwenden.

"Kann ich Windows 98/ME als Gast installieren?"

In diesem Szenario läuft Windows 98/ME als Gast-System in einer virtuellen Maschine (oder sonstigen Emulationsumgebungen) und ist vom Host-Betriebssystem abgeschottet.

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Man kennt das - der 486er PC steht in der Ecke und wartet auf seinen Einsatz.

Diesmal mit "Wing Commander: Privateer", ein Ableger aus dem Wing Commander Universum, bei dem man als freischaffender Söldner, Händler oder Pirat ganz im Stil von "Elite" durch die Galaxie zieht, um die Missionen der Storyline und/oder zufallsbasierte Aufträge zu erfüllen.

Im Gegensatz zu der GOG-Version oder der reinen Simulation in der DOSBox unterscheidet sich die Konfiguration in einem echten MS-DOS Umfeld doch etwas. Im Internet kursieren auch diverse Patches (z.B. für MIDI-Slowdowns bei einem nicht angesteckten Joystick), sowie Fehlinformationen (z.B. das nicht vorhandene 16 MB RAM Limit).

Falls die sechs alten 3,5'' Disketten noch lesbar sind oder man die CD-ROM Version besitzt, lässt sich das Spiel eigentlich schnell installieren.

Aber zum Spielen muss man noch einige Dinge beachten: ...

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Ab und an packt einen wieder die Lust,...

... alte DOS Spiele aus den 1990er Jahren im Multiplayermodus zu spielen.

Auf heutigen modernen Betriebssystemen ist das kaum mehr möglich, da die damals verwendeten Kommunikationsprotokolle lange nicht mehr unterstützt werden. Das Problem bei vielen alten (MS-DOS) multiplayerfähigen Spielen liegt darin, dass sie das TCP/IP-Protokoll nicht beherrschen und somit nicht direkt über ein LAN oder das Internet miteinander kommunizieren können. Sie sind für Multiplayerpartien entweder auf das IPX-Protokoll angewiesen oder unterstützen nur serielle Modem- oder Nullmodem Verbindungen. Doch die aktuellen Versionen von DOSBox unterstützen auch diese alten Kommunikationsprotokolle und Verbindungsmöglichkeiten wie:

  1. Serielle- bzw. Nullmodemverbindung über virtuelle COM-Ports für bis zu 2 Spieler/PCs
  2. IPX-Netzwerk ("Internetwork Packet Exchange") für mehr(!) als 2 Spieler/PCs
  3. Verbindungen über ein virtuelles Modem für bis zu 2 Spieler/PCs

In Verbindung mit "Tunneling" ist es einfach, somit ein kleines Netzwerk für alte Spieletitel aufzusetzen, um im Multiplayer Modus z.B. wieder "DOOM" oder "Command & Conquer" zu spielen...

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Wie die erste Liebe oder das erste Auto kann auch der erste Computer einen besonderen Platz im Herzen eines jungen Menschen einnehmen. Für Millionen von Kindern, die in den 1980er Jahren aufwuchsen, war wie auch in meinem Fall dieser erste Computer der Commodore 64.
Vierzig Jahre später ist die Begeisterung für den ersten richtigen Homecomputer nach wie vor ungebrochen.

Die ersten zaghaften Berührungspunkte mit einem C64 hatte ich, als mein Vater eben jenen zusammen mit einem Diskettenlaufwerk ("Commodore 1541 Floppy"), einem Grünmonitor von "Zenith-Data-Systems" ("ZVM-123"), einem Joystick und ein paar 5,25'' Disketten mit nach Hause brachte, um damit zu arbeiten.

beach-head-flak
Bild: Beach Head (C64)

Glücklicherweise waren neben "ernster Anwendungssoftware" auch ein paar Disketten mit Spielen dabei.

Trivia: Oben im Foto von 1985 ist auf dem Monitor das Spiel "Beach Head" (Longplay auf Youtube) zu sehen, welches übrigens noch im August des gleichen Jahres indiziert wurde und bis 2010 auf dem Index stand, da ihm "aggressionssteigernde Eigenschaften" attestiert wurden. Es gilt damit als eines der ersten indizierten Computerspiele in Deutschland überhaupt.
Auf der Zeichnung im Hintergrund ist übrigens "Garwor" aus "Wizard of Wor" zu sehen. Man kann also sagen, dass der Autor dieser Zeilen damals nachhaltig beeindruckt vom Spielgeschehen war...

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Eine Auflistung aller verwendbaren Setup-Schalter für Windows 95, Windows 98 und Windows ME, die bei der Installation von Windows 9x verwendet werden können.

Dazu darf das Setup am Beispiel von Windows 98 allerdings nicht direkt von der CD mit der Option "Windows 98 Setup von CD-ROM starten" gestartet werden. Man muss zunächst mit der Option "Computer mit CD-ROM-Unterstützung starten" in die MS-DOS Kommandozeile booten und dort dann z.B. "D:\setup.exe /parameter" ausführen.

Leider ist die Microsoft Knowledgebase für Windows 9x Systeme schon lange offline und man findet die entsprechenden Informationen nur noch, wenn man einen direkten Link hat und unter web.archive.org die Seite archiviert wurde.

Damit man nicht lange suchen muss, hier nun ebenfalls eine eingedeutschte Version von KB186111.

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Heute: noch nicht ganz verlorengegangenes Windows XP Wissen!

Als Windows XP bzw. Windows 2000 noch aktuell waren, hat sich jeder sicher schon geärgert, dass beim Installieren von Windows 2000 oder XP der Festplatten Controller nicht direkt vom Betriebssystem erkannt wurde und man den Umweg über das Drücken der F6 Taste wählen musste. Darüber hinaus musste man anschließend alle Updates und Treiber einspielen, um wieder auf einem aktuellen Stand zu sein.

Dank des Features der "unbeaufschtigten Installation" (bzw. "unattended installation"), welches ab Windows 2000 und XP zur Verfügung steht, kann man den Ablauf der Installation auch komplett automatisieren und nach Installationsabschluß auch noch weitere Software installieren lassen.

Die „unbeaufsichtigte Windows XP Installationsroutine“ wird aus einer herkömmlichen Windows XP Professional CD-ROM erstellt. Der gesamte Inhalt der Windows XP CD-ROM wird dabei auf die Festplatte kopiert und von dort aus weiterbearbeitet. Da der Speicherplatz auf einem CD/DVD-Rohling beschränkt ist, werden unbenötigte Dateien und Verzeichnisse entfernt, um zusätzlichen Speicherplatz für weitere Anwendungssoftware zu schaffen. Die benötigten Updates, Treiber und Programme werden integriert und Windows XP mittels einer Antwortdatei "winnt.sif" angewiesen, eine unbeaufsichtigte Installation durchzuführen. Das fertige Ergebnis wird dann zu einer bootfähigen CD/DVD gebrannt, getestet und nach Abschluss der Projektarbeit produktiv eingesetzt.

Diese Anleitung geht noch einen Schritt weiter und bindet alle Treiber ein, die benötigt werden und in der normalen Windowsinstallation nicht vorhanden sind. Ansonsten müssten diese nach der Installation von Windows alle per Hand eingebunden werden. Dazu gehören die Chipsatztreiber, die Treiber für Soundkarte, Netzwerkkarte, HDD-Controllertreiber, USB 2.0 Controllertreiber, uvm...

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Windows 98 SE erfolgreich mit AMD Ryzen 5 1600 / 3600 CPU in VMware 12.x oder 16.x installieren

Update 07/2022: Es gibt jetzt ein Patch-Programm für "VMM.VXD".

Alte Betriebssysteme in einer virtuellen Maschine auf aktuellen Systemen zu installieren, gestaltet sich immer schwieriger.
Nach Erscheinen der neuen Ryzen CPUs von AMD wurde bekannt, dass diese einen VME-Bug aufweisen, der verhindert, dass z.B. Betriebssysteme wie Windows 9x sich in einer virtuellen Maschine (VM) wie VMware Player, VMware Workstation Pro oder VirtualBox nicht mehr fehlerfrei betreiben lassen, siehe hierzu auch "VME Broken on AMD Ryzen".

Zwar soll dieser Bug über das AGESA Firmware/Bios Update behoben worden sein, allerdings gilt das wohl erst aber der Ryzen 3000er Serie und auch nur für Betriebssysteme in virtuellen Maschinen ab Windows XP.

Windows 9x Systeme, die in einer VM mit Ryzen CPUs der 1000 / 2000 / 3000 Generation betrieben werden, bekommen leider eine Fehlerbehebung während der Installation. Folgender Beitrag stellt die aktuellen Lösungsmöglichkeiten vor, wie es mit Ryzen Prozessoren dennoch funktioniert und Windows 98 SE erfolgreich in VMware betrieben werden kann.

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Commander Keen mit Gameport Adapter und GamePad von Gravis auf dem Smartphone spielen
Bild: pckf.com/

Mit dem Open Source Necroware Gameport-Adapter kann man alte Gameport Joysticks und Gamepads nicht nur auf dem PC zu einem "zweiten Leben" verhelfen, sondern auch auf einem Handy oder Tablet damit spielen.

Wie hier auf der Webseite wahrscheinlich unschwer zu erkennen ist, hat "Commander Keen" einen besonderen Stellenwert eingenommen. Mit diesem Spiel sind viele unbeschwerte Stunden in Kindheitstagen verbunden, weshalb diese Serie auch heute immer mal wieder zum Spielen einlädt.

In diesem Fall spielen wir also Commander Keen IV - Secret of the Oracle auf einem Android Smartphone unter Zuhilfenahme der App (bzw. Open Source Ports) "Commander Genius" und einem alten Gravis Gamepad.

Die Kombination Commander Keen IV + Gravis Gamepad bietet sich deshalb so gut an, da Anfang der 1990er Jahre das Gamepad explizit mit diesem Spieletitel vermarktet wurde und auch direkt auf der Verpackung des Gravis Gamepads damit geworben wurde. In diesem Test wird allerdings gleich der Nachfolger der originalen Gravis Gamepad, das "Gravis GamePad Pro" benutzt.

(Das Handling mit nur einer Hand war bei der Aufnahme leider etwas schwierig, aber es geht ja darum zu zeigen, dass es funktioniert. Der Gameport Adapter ist hierbei in ein einem LEGO-Gehäuse untergebracht.)

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Office 95 / 97 Update(!) Version direkt mit selbst erstellten CD-Key installieren - auch unter Windows 10 & 11

Microsoft hat Office 95 für Windows 95 im Sommer 1995 veröffentlicht und es funktioniert dank der hervorragenden Abwärtskompatibilität von Windows sogar noch ohne Probleme unter Windows 10 und 11.

Office 95 und Office 97 Office 97 gab es als Vollversion und als Update-Version. Möchte man Office 95 Update oder Office 97 Update von CD installieren, prüft die Installationsroutine, ob bereits ein älteres Office Produkt installiert ist, das den Anwender zum Update berechtigt. Findet der Installer kein älteres Produkt wie z.B. Word, Excel oder Office 4.x kann Office 95/97 Update nicht installiert werden und der Installer wird beendet.

Falls man aus Retro-Testzwecken gerade keinen CD-Key und/oder nur die Update-Version zur Hand hat, wird in dieser Anleitung gezeigt, wie die Generierung des CD-Keys funktioniert und wie man das Office 95 oder 97 Update ohne vorherigen Nachweis installieren kann...

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Video: Installation des inoffiziellen Windows 98 SE Service Pack 3

Dieses Video zeigt die Installation der deutschen(!) Version des inoffiziellen Windows 98 SE Service Pack 3.

Der Download des Service Pack 3 ist sogar direkt von Windows 98 aus möglich (sofern eine Internetverbindung besteht), da die Domain http://www.creopard.de/win98sp/ (ohne https) sogar noch vom mitgelieferten Internet Explorer 5 aus problemlos aufgerufen werden kann.

Die englische Version steht oft in der Kritik, da sie als zu aufgebläht empfunden wird und verschiedene Systeme nach dessen Installation nicht mehr korrekt funktionieren oder komplett unbenutzbar werden. Dieses Verhalten wird verständlicherweise von vielen Anwendern automatisch auf die deutsche Version übertragen. Da sich die deutsche Version des Service Pack 3 (ca. 40 MB) allerdings signifikant von der englischen Version (ca. 120 MB) unterscheidet, soll dieses Video demonstrieren, wie man sein Windows 98 SE problemlos aktualisiert und erweitert.

Die seit 2004 gepflegten inoffiziellen Service Packs für Windows 98 SE werden sicherlich nicht frei von Fehlern sein. Wer es nicht benötigt, ist nicht gezwungen, es einzusetzen. Es ist "nur" eine Patchsammlung von Enthusiasten für Enthusiasten...

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Universelle USB (NUSB) Gerätetreiber v3.7 für Windows 98 SE

Neue Version der universellen USB-Treiber (NUSB) v3.7 für Windows 98 SE veröffentlicht. Bisher war diese neue Version nur als separate Installationsoption des Windows 98 SE Service Pack 3.1 verfügbar.
Da uns dazu keine neuen Probleme gemeldet wurden und sie daher als "stabil" betrachtet werden kann, wird sie nun auch als eigenständiges Installationspaket angeboten.

Windows 98 (SE) benötigt normalerweise für jeden USB-Massenspeicher (USB-Stick, Festplatte, IPod, etc) einen eigenen Herstellertreiber.

Dieses Paket liefert einen "universellen USB Treiber", der fast alle Geräte standardmäßig unterstützt, falls es sich bei der USB-Hardware um einen Massenspeicher handelt oder diesen Modus unterstützt. Somit ist es unter Umständen möglich, auch neuere USB-Hardware noch unter Windows 98 SE zu verwenden.

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Egal ob man einen echten Retro-PC oder eine virtuelle Maschine (VM) mit einer alten Version von Windows aufsetzen möchte, oft stellt sich die Frage - welche Version nehme ich?
Viele Enthusiasten bevorzugen für ältere (Spiel-) Systeme gerne das schlankere Windows 95, da sie AGP, USB und den ganzen "neueren Schnickschnack" nicht benötigen...

Somit soll es in diesem Beitrag um die Vorzüge und Fallstricke der verschiedenen Versionen von Windows 95 gehen.

Welche Version von Windows 95 nimmt man am besten und wie installiert man sie auch auf etwas schnellerer Hardware als einen 486er.

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Alten Gameport Joystick oder Gamepad unter Windows 7-11 & XP mit USB weiter benutzen

Im Lauf der Zeit haben sich vielleicht einige ältere Joysticks mit Gameport-Anschluss (15-Pin) oder Game Pads angesammelt, die man vielleicht auch unter Windows 10/11 weiterbenutzen möchte.

Leider besitzen moderne PC-Systeme überhaupt keinen Gameport Anschluss mehr, um einen Gameport Joystick direkt anzuschließen. Darüber hinaus werden Gameports ab Windows Vista nicht mehr unterstützt, sondern nur noch Joysticks mit USB-Anschluss.

Es gibt jedoch diverse Adapter, um die alten Gameport Adapter für USB-Anschlüsse kompatibel zu machen, wie z.B. den "Rockfire RM-203" oder auch die neue Open Source Lösung: "der Necroware GamePort Adapter".

Diese beiden unterschiedlichen Adapter haben wir uns in Verbindung mit einem alten "Microsoft Sidewinder 3D Pro" und einem "Gravis GamePad" unter Windows 10 & Windows 11 näher angesehen...

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Der Ultimate 64 ist ein toller Ersatz, wenn man seinen echten C64 schonen möchte.

Was ist ein "Ultimate 64"?

In erster Linie ein vollwertiger C64 auf FPGA-Basis:
(Auszug)

  • Reimplementierung eines kompletten C64
  • Hardware-FPGA-Implementierung aller C64 Ports und der elektronischen Architektur
  • Nahezu 100%ige Kompatibilität mit Standard-C64s
  • Aktualisierbare Firmware
  • Volle Unterstützung für alle Standard C64 Peripheriegeräte
  • SID 6581 und 8580 werden voll unterstützt
  • Standard RGB-Videoausgänge DIN und HDMI
  • Volle PAL-und NTSC Unterstützung, Luma- und Chroma-Signale getrennt
  • Standard C64/128 User Port verfügbar über onboard Stiftleiste
  • 1x Ethernet 100Mbps Anschluss
  • 3x USB 3.0 Anschlüsse (2x extern, 1x intern)
  • Reset/Menü-Tasten

Anbei ein Sammelsurium an Informationen für den Ultimate 64:

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Bild: giphy.com

Da sich Windows 95 in Retrokreisen (neben Windows 98 SE) größter Beliebtheit erfreut, gibt es ab nun ebenfalls ein Service Pack für deutsche Windows 95 Versionen ab "Windows 95 B" (ab 4.00.1111).

Warum Windows 95 B?

Diese Version erhielt die umfassendsten Änderungen (FAT32, UDMA, AGP & USB nachrüstbar) seit dem Start des ursprünglichen Windows 95.

Bisher gab es für die deutsche Version nur eine lose Sammlung von Windows 95 B Updates.
Diese Updates wurden nun mit weiteren Patches und Tools in einem kompletten inoffiziellen OSR2 Service Pack zusammengefasst, die sich bei der Installation wie immer auswählen lassen.

Dieses inoffizielle OSR2 Service Pack bitte nicht verwechseln mit dem "Service Pack für Windows 95 von 1996" mit dem sich die Windows 95 Kaufversionen auf Windows 95a aktualisieren ließen.

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Auch für Windows 95 existiert ein Weg, auf SMB1-Freigaben im lokalen Netzwerk (z.B. NAS) zuzugreifen.

Somit gibt es neben dem bereits behandeltem WebDAV für Windows 95 & 98 eine weitere Möglichkeit für Windows 95. Die Konfiguration dabei ist ähnlich wie bei dem vorgestellten Lösungsweg für Windows 98 SE.

Ausschlaggebend ist hier jedoch die Aktivierung von "NTLMv2" um auf die SMB1 Freigaben im Netzwerk zuzugreifen. Standardmäßig sind Windows 95/98/ME/2000/XP nur mit NTLMv1 konfiguriert.

Generell gibt es 2 Einrichtungsmöglichkeiten für den Zugriff auf SMB1 Freigaben eines NAS unter Windows 95B:
Die erste Möglichkeit setzt mindestens den Internet Explorer 4 voraus, die zweite Möglichkeit beschränkt sich auf das Ersetzen von 2 Dateien.

Viele Retro-Fans installieren sich Windows 95B auch deshalb, da es noch ohne den zusätzlichen Ballast des Internet Explorer 4 auskommt.
Für den schreibenden Zugriff auf das NAS ist allerdings der Internet Explorer 4 (oder höher) notwendig (siehe Hinweis am Ende der Anleitung). Daher wird in diesem Fall empfohlen, zumindest den Internet Explorer 5.5 SP2 für Windows 95B zu installieren.

Es werden nachfolgende beide Wege ("A" mit und "B" ohne Internet Explorer) beschrieben.

A) Mit Internet Explorer von Windows 95 auf Synology NAS im Netzwerk zugreifen (lesender und schreibender Zugriff)
  1. TCP/IP Protokoll und "Client für Microsoft Netzwerke" einrichten
  2. Auf dem Windows 95 PC und dem NAS die gleiche Kombination von Benutzer und Passwort einrichten.
  3. Synology NAS Freigaben mit "SMB1" erlauben
  4. Installation des "Internet Explorer 5.5 SP2"
  5. Installation des "WinSock2 Updates" oder MSDUN1.3/MSDUN1.4
  6. Installation des "Active Directory Update" (DS Client) mit NTLMv2 Unterstützung
  7. Setzen des Registry Schlüssels "LMCompatibility"
  8. Netzlaufwerk verbinden oder Verknüpfung auf dem Desktop erstellen
B) Ohne Internet Explorer von Windows 95 auf Synology NAS im Netzwerk zugreifen (nur lesender Zugriff)
  1. TCP/IP Protokoll und "Client für Microsoft Netzwerke" einrichten
  2. Synology NAS Freigaben mit "SMB1" erlauben
  3. Installation des "WinSock2 Updates" oder MSDUN1.3/MSDUN1.4
  4. Ersetzen der Dateien "vredir.vxd" und "vnetsup.vxd" (NTLMv2 Versionen)
  5. Setzen des Registry Schlüssels "LMCompatibility"
  6. Netzlaufwerk verbinden oder Verknüpfung auf dem Desktop erstellen

Dabei sind folgende Schritte notwendig:

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Wofür ist dieser Fix gedacht?

Der Microsoft SideWinder 3D Pro Treiber (SW3DPRO.VXD, Version 3.00.00), im SideWinder Softwarepaket Version 3.02 (SideWinder 3.02 Joystick Treiber.exe) enthält Timing-Routinen, die maschinenabhängig sind. Während der Treiber auf Rechnern mit einer Front Side Bus Geschwindigkeit (FSB) von 66 MHz (oder weniger) korrekt funktioniert, macht dieser auf Systemen mit einer Front Side Bus Geschwindigkeit von 100 MHz (oder mehr) Probleme.
Microsoft hat eine gepatchte Version des Treibers veröffentlicht, aber diese gepatchte Version löste das Problem für viele Win9x-Benutzer nicht.

Ein User aus dem VOGONS.ORG-Forum hat daher diesen ursprünglichen Treiber gepatcht und dahingehend modifiziert, so dass er auch auf schnelleren PC-Systemen funktioniert.

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Neben der bereits behandelten Möglichkeit im heimischen Netzwerk über SMB1 auf ein vorhandenes NAS zuzugreifen, gibt es aber auch einen weiteren und vielleicht einfacheren Weg:

WebDAV! Unter Windows auch "Webordner" genannt.

Vorteil:
Die Einrichtung mit WebDAV ist wesentlich einfacher als mit SMB1 und funktioniert neben Windows 98 auch hervorragend mit Windows 95.

Nachteil:
Die Geschwindigkeit mit dem NAS ist bei dieser Lösung nicht ganz so schnell wie mit SMB1 Freigaben, was bei reinem Datenaustausch aber meist zu vernachlässigen ist.

Zur Einrichtung sind nur einige Schritte notwendig.

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Die Möglichkeit, das 350 Mhz bzw. 2,1 Ghz CPU Limit bei der Installation von Windows 95 zu beheben beschreibt der Blogeintrag: Häufige Fehler bei Installation von Windows 95 (OSR 2.x) mit Bootdiskette - auch in einer virtuellen Maschine (VM)

Es gibt aber auch die Möglichkeit, diesen Bugfix direkt in die Windows 95 Installations-CD zu integrieren, so dass bei der Installation gleich die neueren Versionen der entsprechenden Dateien mit der jeweiligen Fehlerkorrektur installiert werden.

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Update 11/2022:

Die neue Windows 98 SE Service Pack Version 3.2 gibt es hier: https://www.creopard.de/update-windows-98-se-service-pack-3.2.htm

Das Windows 98 SE Service Pack hat mit der neuen finalen Version 3.1 einen weiteren Meilenstein erreicht.
Diese neue Version hat seit der letzten Beta-Version vom Oktober 2019 weitere Features und Verbesserungen erfahren.

Die Hauptverbesserungen von Version 3.1 sind unter anderem:

  • Update von Windows spezifischen Dateien auf die jeweils neueste Version
  • deutsche Versionen von FDISK.EXE und FORMAT.COM
  • Unterstützung von Festplatten > 137 GB
  • stabilem Betrieb von Windows 98 mit mehr als 512 MB RAM ("PATCHMEM" von rloew)
  • neuem Scandisk, Defrag, Fdisk und Format
  • Betrieb im Netzwerk zusammen mit z.B. Windows 7 (DSClient.exe)
  • Spiele wie "Spider Solitär", "Pinball: Space Cadet" und "Reversi"
  • Netzwerk-Aktivitätsmonitor im Systray
  • NTFS Partitionen lesen/schreiben
  • Übernahme einiger Verbesserungen von Windows ME (z.B Defrag, Regedit, SYSDM.CPL)
  • uvm.

Feedback und auch Änderungswünsche sind gerne willkommen!
Download wie immer hier und auch das Changelog kann sich sehen lassen:

komplettes Changelog Version 3.x

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Ältere 386/486 Mainboards bis 1994 erkennen im BIOS zwar vermeintlich mehr als 504 MB, aber letztendlich lässt sich eine Festplatte unter MS-DOS oder Windows 95/98 trotzdem nur mit maximal 504 MB ansprechen und partitionieren.

Dieses BIOS Limit ergibt sich rechnerisch aus (512 Byte x 1024 Zylindern x 16 Köpfen x 63 Sektoren = 528.482.304 Byte = 504 MB).

Um trotzdem mehr als dieses Limit nutzen zu können, gibt es diverse Lösungsmöglichkeiten mit Vor- und Nachteilen:

  1. Lösung: XT-IDE Boot-ROM
  2. Lösung: zusätzliche Controller-Karte
  3. Lösung: Disk-Manager Softwareprodukte, sogenannte DDO ("Dynamic Drive Overlay") Software, wie z.B. "Ontrack Disk Manager 9.57" oder "EZ-Drive 9.06w".

Da die ersten beiden Lösungsmöglichkeiten zusätzliche Hardware erfordern, fokussieren wir hier uns auf den dritten Weg mit "DDO".

Dynamic Drive Overlay Software bettet sich im Prinzip im Bootsektor einer Festplatte ein und fungiert damit als BIOS-Erweiterung. Das kostet zwar etwas IDE-Performance, aber wenn man davon absieht, dass heutzutage eher CompactFlash oder SD-Karten statt echter Festplatten zum Einsatz kommen, schlagen die Vorteile diesen einen Nachteil.

Dank FAT32 Unterstützung kann die Kapazität von CF- oder SD-Karten komplett ausgeschöpft werden und das Beste daran: ...

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Nach dem Erfolg der deutschen Windows 98 SE Bootdiskette legen wir hier noch mit einer deutschen MS-DOS 6.22 Bootdiskette nach.

Diese Bootdiskette stellt neben einem Bootmenü für XMS und EMS Speicherkonfigurationen und möglichst viel freiem konventionellem Speicher auch ein Beispiel für ein kleines Netzwerk bzw. einen FTP-Server auf dem Retro-PC (z.B. einen 486DX2-66) bereit, um den Datenaustausch zu erleichtern.

Das Projekt mTCP macht das Netzwerk-Setup relativ einfach:
Hat man einen Router wie die FritzBox im Netz, holt sich der PC automatisch eine IP-Adresse und der FTP-Server ist damit erreichbar. Nur den dazu notwendigen "DOS Packet Driver" für die Netzwerkkarte muss man sich vom Netzwerkkartenhersteller noch besorgen. (Im Downloadpaket liegt aktuell nur ein Packetdriver für eine 3Com 3C509B ISA Netzwerkkarte bei.)

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Bild: https://giphy.com

Windows 98 (SE) wird heutzutage eigentlich nur noch für Retro-Spiele verwendet.
Oft ist man daher gezwungen, Windows 98 (SE) auf verschiedensten Systemen und Umgebungen (neu) zu installieren. Spätestens hier kommt dann schnell der Wunsch auf:

  1. den Installationsprozess zu automatisieren
  2. wichtige Systemupdates gleich auf der Installations-CD zu integrieren, so dass diese gleich während der Installation mitinstalliert werden

Beide Punkte werden hier beschrieben, so dass eine Windows 98 (SE) Neuinstallation tatsächlich eine wahre Freude sein kann.

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Die meisten verfügbaren Bootdisketten für Windows 98 SE sind veraltet, nicht als echtes Diskettenimage oder nur in englischer Sprache verfügbar.

Diesen Umstand wollen wir hier nun endgültig beheben und bieten eine echte Bootdiskette für Windows 98 SE an.
Die damals von winfuture.de zur Verfügung gestellte englische(!) Windows 98 SE Bootdiskette wurde dabei als Ausgangsbasis benutzt und verbessert.

  • HIMEM.SYS durch XMGR.SYS ersetzt, um einen schnelleren Bootvorgang und Unterstützung für mehr als 512MB RAM zu ermöglichen
  • FDISK.EXE + FORMAT.COM in neuer Version für Festplatten > 64 GB

Die Autoexec.bat und Config.sys ist dabei wie folgt aufgebaut:

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Der Windows 10 Defender bietet einen netten Grundschutz vor Viren aller Art, aber wie jeder Virenscanner kostet er Performance oder wird von IT-Sicherheitsexperten häufig kritisiert und als "Schlangenöl" bezeichnet.

Man bekommt auch den Eindruck, dass mit jeder neuen Windows 10 Version es komplizierter wird, den hauseigenen Windows 10 Defender dauerhaft zu deaktivieren.

Dieser Beitrag ist wieder eine Art Gedächtnisstütze, da früher zur Deaktivierung ein simpler Eintrag in die Registry reichte. Heutzutage reaktiviert sich der Defender (aktuell Windows 10 Version 20H2) nach kurzer Zeit wieder von selbst, wenn man vergisst eine der unten genannten Optionen ebenfalls auszuschalten.

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Es gibt viele Gründe, vom ursprünglichen Windows 95 (A) auf Windows 95 B oder Windows 95 C zu aktualisieren. Neben der FAT32 und UDMA-Unterstützung erhält man auch USB und AGP-Unterstützung, sowie MS-DOS 7.1 als Unterbau.

Die offizielle Haltung seitens Microsoft war immer, dass ein einfaches Upgrade auf eine höhere OEM-Version von Windows 95 mit beibehalten aller Benutzereinstellungen nicht möglich sei. OEM-Versionen wurden damals an PC-Hersteller ausgegeben, um Windows 95 gleich vorinstalliert mit einem neuen PC auszuliefern. Offiziell kaufen konnte man als Endkunde solche Versionen nicht, da die Installations-CD nur neuen PCs beilag.

Dass ein Upgrade innerhalb von Windows 95 auf eine höhere Windows 95 Version doch funktioniert, wird hier nachgestellt und getestet.

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Möchte man statt Windows 98 lieber ein etwas schlankeres Windows 95 auf seinem Retro-PC oder einer virtuellen Maschine wie VMware oder VirtualBox installieren, gibt es verschiedene Hürden, die man nach über 25 Jahren seit erscheinen von Windows 95 leicht vergessen bzw. übersehen hat oder womöglich neu hinzugekommen sind.

Die meisten Empfehlungen gehen dahin, dass man statt der Windows 95 Erstausgabe oder Windows 95 "A" lieber gleich ein sogenanntes (OSR) OEM Service Release 2.x (Windows 95 "B" oder Windows 95 "C") installiert:

Der Einsatz von Windows 95 "B" / "C" hat gleich mehrere Vorteile:

  • FAT32 statt FAT16 für die Festplattenformatierung
  • USB-Unterstützung ist gleich mit dabei
  • UDMA, AGP und volle MMX-Unterstützung
  • Windows 95 "A" soll nicht ordentlich mit VMware funktionieren (Soundtreiber- und Anzeigeprobleme beim Ändern der Fenstergröße)
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Dieser Artikel ist eher eine Gedächtnisstütze, da unter Windows 10 standardmäßig kein Wake on LAN ("WOL") möglich ist. In den Energieoptionen ist immer die Option "Schnellstart aktivieren" gesetzt. Somit wechselt Windows 10 nie in den Ruhemodus, der für das Aufwecken mit WOL notwendig ist.

Neben dieser Option müssen für erfolgreiches Wake on LAN folgende Punkte berücksichtigt werden:

  1. WOL im BIOS/UEFI aktivieren
  2. "Magic Packet" im Treiber der Netzwerkkarte ggf. aktivieren
  3. Windows 10 Schnellstart deaktivieren
  4. LAN-Verbindung muss bestehen (mit WLAN-verbundene Geräten können nicht mit WOL aufgeweckt werden)
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Der Startprozess von Windows 9x Systemen lässt sich in 6 Phasen einteilen:

  1. Phase der Stromversorgung
  2. BIOS-Phase
    • BIOS-POST
    • BIOS-PnP
    • BIOS-Boot-Geräte
  3. Betriebssystem unabhängige Boot-Phase
    • Master Boot Record
  4. Betriebssystem Real-Modus-Phase
    • Partition Boot Record
    • IO.SYS
    • WinBoot.ini und MSDOS.sys
    • Config.sys
    • Command.com und AutoExec.bat
    • ScanDisk.ini (Win95 OSR2 bis Win98SE)
    • WinStart.bat
  5. Windows-Phase
    • HKEY_LOCAL_MACHINE
    • WinInit.ini
    • System.ini
    • Win.ini
    • AllUsers Autostart
  6. Windows Login
    • HKEY_CURRENT_USER
    • Autostart Gruppe
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Nach Erscheinen des Internet Explorer 6 gab es im Zusammenhang mit Windows 98 / ME einen nachgewiesenen Fehler, der dazu führte, dass der Windows Explorer bei gewissen Dateioperationen nicht mehr reagierte oder das System danach sehr träge reagiert.
Microsoft wurde das Problem in der Vergangenheit oft gemeldet, aber es schien trotz dessen Reproduzierbarkeit keine offizielle Behebung des Fehlers.
(Offiziell wurde das Problem erst ab Windows XP behoben.)

Typischerweise beginnt das Problem nach einer Dateioperation mit vielen Dateien:

  • Löschungen (über Rechtsklick-Menü oder Entf Taste)
  • Löschungen aus dem Papierkorb
  • Löschungen unter Umgehung des Papierkorbs durch gedrückt halten der Umschalt-Taste
  • Datei- oder Ordner-Verschiebungen
  • Datei- oder Ordner-Umbenennungen (über Rechtsklick-Menü oder F2 Taste)
  • Erstellung eines neuen Ordners
  • weniger häufig; Datei- oder Ordnerkopien

Heutzutage gibt es dazu 3 verschiedene Lösungsansätze, um das Problem zu umgehen:

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Unter Windows 95/98 war es in den 1990er Jahren sehr "en vogue", die Windows Registry zu entrümpeln, da man mit den damaligen PC-Systemen um jedes Kilobyte kämpfte, so viele Systemressourcen wie möglich frei zu machen.

Im Folgenden eine kleine Auswahl von 3 Freeware Programmen, die das Bearbeiten der Registry damals wie heute einfacher und transparenter machen:

  • Registry Cleaner 4.3 (Jouni Vuorio)
  • RegClean (Microsoft)
  • Registry Optimizer (Matthias Deege)
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Für Windows 98 SE wurden über die Jahre von 1999 bis 2008 viele Updates, Hotfixes und Erweiterungen veröffentlicht.

Diese Updates lassen sich kategorisieren in:

  • offizielle Updates (direkt von Microsoft)
  • inoffizielle Updates (von Windows 98 Enthusiasten)

In dieser Aufstellung werden keine Update-Zusammenstellungen, wie das "inoffizielle Windows 98 SE Service Pack" berücksichtigt.

Da die Knowledgebase und Supportseiten für Windows 98 (support.microsoft.com) mittlerweile alle offline sind, werden die meisten Links dazu nur noch über https://web.archive.org erreichbar sein.

Hier nun eine Aufstellung aller Updates für Windows 98 SE:

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In den 1990er Jahren gab es bestimmte MS-DOS Techniken (Stichwort: CONFIG.SYS & AUTOEXEC.BAT), um den bootenden PC auf verschiedene Systemkonfigurationen vorzubereiten. Das war vor allem für ältere DOS Spiele wichtig, die z.B. auf viel konventionellen Speicher (weiterführender Blogeintrag) angewiesen sind.

Wer heutzutage noch alte PC-Systeme aufsetzt, wird sich damit auseinandersetzen müssen, wenn der ein oder andere Spieletitel nicht starten will oder kein Sound aus den Lautsprechern tönt.

Es gibt nun verschiedene Wege, wie man MS-DOS unter Windows 95 bzw. Windows 98 nutzen kann.
Diese Übersicht soll alle Möglichkeiten erläutern und zeigt auch den Aufbau eines einfachen Boot-Menüs mit dem MS-DOS und Windows 9x parallel mit unterschiedlichen Konfigurationen betrieben werden kann.

Somit ist es ein Leichtes, seinen PC mit oder ohne Windows Umgebung zu booten oder für einige Spiele EMS-Speicher zur Verfügung zu stellen, wohingegen andere Spiele wiederum XMS-Speicher erwarten.

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Die Einrichtung eines VPN-Clients, z.B. "Shrewsoft" mit der FitzBox wird bei AVM ja ausgiebig beschrieben. Somit gelangt man auch z.B. über öffentliche WLAN Hotspots sicher ins Internet, ohne dass der Hotspotbetreiber den Traffic mitlesen kann.

Diese Lösung kann unter Windows nur eine kleine "Schwachstelle" haben, die an der Art und Weise liegt, wie Windows die einzelnen Netzwerkadapter verwaltet: Die DNS-Auflösung geschieht im ungünstigsten Fall mit dem zugewiesenen DNS-Server des Hotspotbetreibers.
Somit kann dieser zumindest alle aufgerufenen Domains auswerten, filtern oder zensieren.

Dieses Problem lässt sich wie folgt lösen:

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Möchte man unter Windows 98 mit dem Internet Explorer 6 "mal schnell" eine Datei/Treiber aus dem Internet herunterladen, scheitert das in der heutigen Zeit an den modernen Verschlüsselungen von HTTPS-Webseiten.

Somit bleibt einem oft nur der umständliche Weg über USB-Sticks, LAN oder extra gebrannte CDs.

Der findige Entwickler rn10950 hat einen Fork einer alten Version des Webbrowsers SeaMonkey 1.1.19 erstellt und ihn "Retrozilla" getauft.
Damit wurde eine Reihe von Protokollen im Webbrowser korrigiert, so dass jetzt Windows 9x-Benutzer nicht mehr wegen nicht unterstützter (Verschlüsselungs-)Protokolle von Websites blockiert werden.

Eigenschaften von RetroZilla 2.2:

  • Basierend auf SeaMonkey 1.1.19 (letzte Version mit Windows 9x Unterstützung)
  • TLS 1.2-Unterstützung eingeführt
  • HTML5-Unterstützung hinzugefügt
  • Sicherheitsverbesserungen

Anforderungen:
Windows 95 oder Windows NT 4.0 oder höher

Den Genuss von Youtube-Videos darf man jetzt nicht erwarten, aber immerhin sind jetzt z.B. die Downloads unter https://www.creopard.de direkt unter Windows 98 im Browser abrufbar.

Download direkt hier:

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Nach einem Upgrade(?) auf Windows 10 sind im heimischen Netzwerk plötzlich bisher funktionierende Netzwerkfreigeben / SMB-Shares auf Windows 98 oder einer FritzBox nicht mehr sichtbar und es kann auch nicht mehr darauf zugegriffen werden?

Das liegt daran, dass Windows 10 die Unterstützung für das alte SMB1 Protokoll für die Kommunikation im Netzwerk aus Sicherheitsgründen nicht mehr automatisch aktiviert ist.

Um die Unterstützung für SMB1 wieder zu aktivieren, muss es nur nachinstalliert werden.

Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • über einen Befehl in der Powershell (als Administrator)
  • den Weg über die Systemeinstellungen

In beiden Fällen wird damit das SMB1 Protokoll nachinstalliert.

Achtung: Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass das SMB1 Protokoll absichtlich in Windows 10 deaktiviert wurde, da man sich damit ggf. wieder ein Einfallstor für diverse Erpressungstrojaner ins Haus holt.

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Auch wenn Windows 98 längst nicht mehr von Microsoft unterstützt wird, hat es doch vor allem in der Retro-Szene noch eine sehr große Anhängerschaft. Früher galt es als eine Art "Beeinträchtigung", dass Windows 98 noch einen MS-DOS Unterbau erforderte - heute ist es seine große Stärke.

Der folgende Artikel soll eine Übersicht geben, wie ein Windows 98 im eigenen Netzwerk eingerichtet und abgesichert ("Hardening") werden kann.

In diesem Kapitel wird die Durchführung der folgenden Aufgaben erläutert:

  • Installieren von Windows 98 und einer Patchbasis
  • Installieren einer Internetfirewall
  • Absichern der Startsequenz
  • Bereitstellen von Basiskonfigurationen für Microsoft Internet Explorer
  • Installieren der Microsoft Active Directory Client Extensions für Verzeichnisdienste
  • Auswählen der Windows NT LAN Manager- (NTLM-)Authentifizierungsebene
  • Definieren geeigneter Systemrichtlinien
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Bild: https://giphy.com

Update 11/2022:

Eine neue Windows 98 SE Service Pack Version 3.2 gibt es hier: https://www.creopard.de/2019/10/Windows-98-SE-Service-Pack-3.1-neue-Version-Beta.htm

Das Windows 98 SE Service Pack wurde mit der neuen Version 3.1 aus der jahrelangen Versenkung zurückgeholt.
Die neue Beta-Version ist mit 40 MB doppelt so groß wie noch Version 3.0 RC1 und hat viele neue Features und Verbesserungen erfahren.

Die Hauptverbesserungen dabei liegen auf:
- Updates von Windows spezifischen Dateien auf die jeweils neueste Version.
- Unterstützung von Festplatten > 137 GB
- Stabilem Betrieb von Windows 98 mit mehr als 512 MB RAM
- Neuem Scandisk, Defrag, Fdisk und Format
- Betrieb im Netzwerk zusammen mit z.B. Windows 7 (DSClient.exe)
- Spiele wie "Spider Solitär" und "Pinball: Space Cadet"
- Netzwerk-Aktivitätsmonitor im Systray
- Übernahme einiger Verbesserungen von Windows ME (z.B Defrag, Regedit, SYSDM.CPL)
- uvm.

Derzeit läuft die Entwicklung noch als Betatest, aber soweit treten keine Installationsfehler mehr auf und die häufigsten Hürden bei der Installation wurden behoben.

Feedback und auch Änderungswünsche sind gerne willkommen!

Download wie immer hier und auch das Changelog kann sich sehen lassen...

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Wenn man unter Windows 98 eine Verbindung zu einem Netzwerk hat, gibt es leider keine schöne Anzeigemöglichkeit, ob gerade Daten übertragen werden oder überhaupt eine Verbindung besteht.

Für IP-Adressen, MAC-Adressen, DNS-Server und aktuelle Verbindungseinstellungen musste man bisweilen einen Befehl in der Kommandozeile bemühen.

Im MSFN-Forum gibt es ein kleines unscheinbares, aber extrem hilfreiches Tool, die Netzwerkverbindungsdetails ähnlich wie bei Windows XP/7 im Infobereich neben der Uhr darzustellen.

Die Version des Tools wurde eingedeutscht und in einen handlichen Installer gepackt.

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Windows 98 (SE) ist ja dafür bekannt, dass es bei mehr als 1 GB RAM zu seltsamen Problemen kommen kann, wie z.B. der Fehlermeldung, es wäre nicht genügend RAM verfügbar.

Gerade in Dual-Boot Konfigurationen, also z.B: Windows 98 und Windows XP ist das relativ unpraktisch. Man will hier ja nicht jedes Mal die RAM-Riegel tauschen, nur weil Windows 98 nicht mit dem maximal verbauten Speicher zurecht kommt.

Im Internet liest man nun oft fälschlicherweise davon, dass man in der "System.ini" z.B. folgende Einträge hinterlegen soll:

[386Enh]
MaxPhysPage=20000

[vcache]
MaxFileCache=524288

Das behebt allerdings nicht das Problem des zu vielen physisch vorhandenen Speichers, sondern begrenzt nur das Caching dafür.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, dieses Problem zu beheben:

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Am 10. Juni 1999 erblickte die deutsche Version von Windows 98 SE das Licht der Welt.
(Die englische Version von Windows 98 SE wurde bereits am 05. Mai 1999 der veröffentlicht.)

Das originale Windows 98 (ohne SE) wurde in Deutschland bereits am 18.03.1999 veröffentlicht.

Originale Presseveröffentlichung (englisch): https://news.microsoft.com/1999/05/05/microsoft-windows-98-second-edition-released-to-manufacturing/

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Welchen Sinn es haben kann, unter Windows 98 noch Videos zu betrachten, sei mal dahingestellt.
Nostalgie..., Retro..., David Hasselhoff..., weil es geht...,

Aber welchen halbwegs aktuellen Media Player könnte man heutzutage noch unter Windows 98 benutzen?
Ein einfacher Test bestätigt, dass Zoom Player 14.x noch unter Windows 98 SE funktioniert.

Es sind nur einige einfache Schritte zur erfolgreichen Installation notwendig:

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Viele (V)DSL-Anbieter bieten zwar kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz an, verlangen dann aber bei ihren IP-Tarifen teils horrende Kosten für einen Anruf ins deutsche Mobilfunknetz, z.B. (Stand 03/2019):

Provider Preis
Deutsche Telekom "MagentaZuHause" 19,0 ct/min
1&1 "DSL 50" 19,9 ct/min
Congstar "congstar komplett" 22,0 ct/min
Vodafone "Red Internet" 19,9 ct/min
freevoipdeal.com "Germany (Mobile)" 2 ct/min (!)

Besitzer einer FritzBox können hier im Monat einige EURO sparen, wenn man die FritzBox für günstigere Gespräche im Mobilfunknetz konfiguriert.

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Es gibt im Netz unzählige mehr oder weniger vollständige Anleitungen, wie man Windows 98 in einer virtuellen Maschine (VM), z.B. VMware Player, VMware Workstation Pro oder VirtualBox installieren kann.

Nutzt man allerdings unter VirtualBox ein (älteres) Hostsystem mit AMD Phenom II CPU (also keine Intel-CPU), kann es allerdings zu unliebsamen Überraschungen kommen!

Der Vollständigkeit halber werden hier die gängigen VM-Lösungen "VWware" und "VirtualBox" vorgestellt.

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Typischer Anwendungsfall:
Man hat einen Retro-PC mit Windows 98 SE am laufen und möchte gerne die CD-Images, die im Netzwerk auf dem NAS liegen direkt einbinden oder vom NAS kopieren.

Standardmäßig ist es leider nicht so ohne weiteres möglich, von Windows 98 auf ein Synology NAS zuzugreifen. Es müssen einige Voraussetzungen geschaffen werden, um auf das NAS im Netzwerk zu erreichen, ansonsten sieht man nur (\\FREIGABE\IPC$):

windows_98_standardfreigabekeen4

  1. Einrichten der identischen Benutzernamen + Passwort auf dem NAS und dem Windows 98 Client
  2. Synology NAS Freigaben mit "SMB1" erlauben
  3. Installation von Microsofts "DSClient.exe" (Active Directory Client) unter Windows 98
  4. Setzen des Registry Schlüssels "LMCompatibility"

Nachfolgend eine Anleitung, wie diese Schritte im Detail einzurichten sind:

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Die folgende unvollständige Liste von noch kompatibler Hardware, die auf Windows 9x-Systemen funktioniert und für die es auch geeignete Treiber gibt, kann bei der Hardwareauswahl unterstützen.
Besonders interessant ist neuere Hardware (Prozessoren, Festplatten, Mainboards, Grafikkarten, Soundkarten, etc.), die Windows 9x unterstützt oder noch unterstützt.

Diese Liste beruht unter anderem auf Tests und Erfahrungsberichten vieler Anwender aus dem MSFN-Forum.

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Viele alte Spiele unter MS-DOS benötigen oft freien konventionellen Speicher (RAM) in den unteren 640 Kb, selbst, wenn das System über mehrere MB im sogenannten oberen Speicherbereich verfügt.

Beispiel:
"Dune II - Battle for Arrakis" benötigt laut Handbuch folgende Systemanforderung:

  • MS-DOS 5.0 oder höher
  • 564 Kb RAM konventionellen Speicher (555 KB RAM ohne Sound)
  • bis zu 2 MB XMS Speicher im oberen Speicherbereich (für digitale Soundeffekte)

Daher werden die unter MS-DOS (auch in Verbindung mit Windows 9x) gebräuchlichen Config.sys und Autoexec.bat Dateien oft angepasst, da durch zu viele Treiber der konventionelle Speicher schnell zu knapp wurde, um noch ausreichend RAM für die eigentlichen Spiele zu bieten.

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amd_k6iii_400
Bild: https://www.creopard.de

Retro-Gaming ist in aller Munde, aber warum?
Neue PC-Systeme mit 64bit-Architekturen und mehreren Ghz Prozessorpower tun sich erstaunlich schwer, alte DOS-Spieletitel nativ auszuführen. Will man das echte "Look'n'Feel" vergangener Tage, hat es sich etabliert, einen eigenen Retro-PC dafür abzustellen - nur wie und was?


Der AMD K6-III+ Prozessor ist wohl die beste Alternative für einen Retro-PC, auf dem auch ältere DOS-Spiele problemlos spielbar sind:

- Stromsparend (da der AMD K6-III+ eigentlich eine "mobile CPU" ist)

- CPU-Multiplikator on-the-Fly einstellbar (auch unter DOS!)

- L1 Cache on-the-Fly deaktivierbar (auch unter DOS!)

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Die Nvidia Forceware Treiber lassen sich unter Windows 9x/XP mit einem sogenannten "Coolbits" Registryeintrag erweitern.

Diese Einträge in die Windows Registry schalten versteckte Treiber-Optionen frei (z.B. V-Sync Einstellungen, Direct3D und auch Grafikkarten Overclocking!).

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Beim der Komprimierung von MP3 Dateien gab es in der Vergangenheit verschiedenste Encoder (z.B.: XING, FhG, Lame, Blade, Gogo, uvm.), die je nach Ausprägung unterschiedliche Qualitätsergebnisse ablieferten. Der Codec "XING" war zwar sehr schnell, aber die Qualität der erzeugten Datei gerade bei mittleren Bitraten eher mäßig. Siehe hierzu auch den Wikipediaartikel zu MP3-Encoder.

encspot_pro_v2.2

Das sehr alte aber mittlerweile kostenlose Tool "EncSpot Pro v2.2 beta 2" kann die verschiedenen MP3-Encoder, die bei der MP3 Komprimierung benutzt wurden ermitteln und für eine Qualitätsanalyse heranziehen.

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Installation von MS-DOS 6.22 direkt mit den Upgrade-Disketten (ohne Vollversion)

Problem:
Man hat nur die MS-DOS 6.22 Update-Installationsdisketten zur Hand oder man möchte sich den Zwischenschritt sparen, zuerst MS-DOS 6.x zu installieren und danach nochmal ein Upgrade auf MS-DOS 6.22 zu machen.

Lösung:
Man kann auch MS-DOS 6.22 direkt von den Update-Installationsdisketten installieren.

Zwar prüft die Installationsroutine von MS-DOS 6.22 Update bei der Installation, ob bereits ein MS-DOS 6.x auf der Festplatte installiert ist, aber diesen Schritt kann man wie folgt umgehen:

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source code
Bild: https://pixabay.com/

Um Webseiten z.B. mit dem Internet Explorer 6 oder Internet Explorer 8 zu testen, haben sich die Images der virtuellen Maschinen von Windows XP angeboten, die Microsoft zum kostenlosen Download bereithielt. Diese konnte man auch benutzen, wenn man einfach etwas unter XP testen wollte, ohne extra eine viruelle Maschine aufzusetzen und zu installieren.

Auf der Website von https://developer.microsoft.com/en-us/microsoft-edge/tools/vms/ gab es dazu vor nicht allzulanger Zeit auch VM-Images von Windows XP mit IE6 und IE8 zum Download.

Die Downloadlinks hat Microsoft im Oktober 2016 leider entfernt, aber wir haben noch die direkten Downloadlinks (Deeplinks) zu den Dateien gefunden.

Download Links:

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OpenSSH unter Windows:

Anonymisierung und Verschlüsselung
Bild: https://www.openssh.com/

Um eine sichere Verbindung zu einem Rechner aufzubauen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Neben VPN, Remote-Desktop oder VNC gibt es auch die Möglichkeit, sich mit SSH auf entfernte Rechner zu verbinden.
Alles hat seine Vor- und Nachteile, daher ist SSH die flexibelste Lösung, da man auch SSH-Tunnel aufbauen kann und somit über eine sichere verschlüsselte Verbindung auf einen Remote-PC zugreifen kann. Dabei hat sich folgende Vorgehensweise auf Windowssystemen unter Zuhilfenahme freier Software durchgesetzt. Die Kombination von OpenSSH(d) und Cygwin.

OpenSSH ist eine KOSTENLOSE Version der SSH-Protokoll Suite von Netzwerkkonnektivitäts-Tools. Es verschlüsselt den gesamten Datenverkehr (einschließlich Passwörter), um Abhören, Entführung von Verbindungen und andere Angriffe auf Netzwerkebene effektiv zu unterbinden. Zusätzlich unterstützt OpenSSH SFTP Server- und Client-Rollen, bietet eine Vielzahl von sicheren Tunneling und Weiterleitungsfunktionen, sowie eine Vielzahl von Authentifizierungsmethoden. Cygwin ist eine Linux-ähnliche Umgebung für Windows. Es besteht aus einer DLL (cygwin1. dll), die wesentliche Linux API Funktionalität emuliert, und einer Sammlung von Tools.

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Wenn man mit Windows 7 auf einem Netzlaufwerk navigiert auf dem man auch Schreibrechte hat, legt Windows automatisch eine Datein namens "Thumb.db" an, falls im entsprechenden Verzeichnis auch Bilder enthalten sind.

Um dieses nervige "Feature" abzuschalten, sind einige Einträge in der Registry (als Administrator) notwendig!

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MtGox Logo
Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Mt.Gox

Wer noch einen Yubikey von MtGox übrig hat, kann diesen nun selbst für eigene Zwecke freischalten, um ihn für eigene Services zu nutzen!
Man könnte den Yubikey so z.B. mit der Passwortverwaltungssoftware "Password Safe" nutzen, siehe Passwort Safe mit Yubikey einrichten englisch.

Problem: Die über MtGox ausgestellten Yubikeys sind mit einem Passwort geschützt, so dass die Konfiguration des Yubikeys nicht verändert werden kann, da nur MtGox die Passwörter kennt.

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Wir möchten Ihnen hier ein paar Programme vorstellen, die quelloffen (Open Source) und kostenlos zur Verfügung stehen, um seine Privatsphäre und Kommunikation im Internet etwas besser zu schützen.

Eine gute Anlaufstelle hierfür ist außerdem: https://prism-break.org/#de

Dort hat man sich auf gute Open-Source Alternativen für kommerzielle Angebote konzentriert, die einem mehr Kontrolle über die eigenen Daten, sowie Verschlüsselungshilfen bietet.

Übersicht

  • startpage.com (Suchmaschine mit Schutz der Privatsphäre)
  • RetroShare (P2P Client und Messenger)
  • Zfone (verschlüsselte VoIP-Telefonie)
  • VeraCrypt (Festplattenverschlüsselung)
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Herzlichen Glückwunsch,

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