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Typischer Anwendungsfall:
Man hat einen Retro-PC mit Windows 98 SE am laufen und möchte gerne die CD-Images, die im Netzwerk auf dem NAS liegen direkt einbinden oder vom NAS kopieren.

Standardmäßig ist es leider nicht so ohne weiteres möglich, von Windows 98 auf ein Synology NAS zuzugreifen. Es müssen einige Voraussetzungen geschaffen werden, um auf das NAS im Netzwerk zu erreichen, ansonsten sieht man nur (\\FREIGABE\IPC$):

windows_98_standardfreigabekeen4

  1. Einrichten der identischen Benutzernamen + Passwort auf dem NAS und dem Windows 98 Client
  2. Synology NAS Freigaben mit "SMB1" erlauben
  3. Installation von Microsofts "DSClient.exe" (Active Directory Client) unter Windows 98
  4. Setzen des Registry Schlüssels "LMCompatibility"

Nachfolgend eine Anleitung, wie diese Schritte im Detail einzurichten sind:

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Die folgende unvollständige Liste von noch kompatibler Hardware, die auf Windows 9x-Systemen funktioniert und für die es auch geeignete Treiber gibt, kann bei der Hardwareauswahl unterstützen.
Besonders interessant ist neuere Hardware (Prozessoren, Festplatten, Mainboards, Grafikkarten, Soundkarten, etc.), die Windows 9x unterstützt oder noch unterstützt

Diese Liste beruht unter anderem auf Tests und Erfahrungsberichten vieler Anwender aus dem MSFN-Forum.

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Viele alte Spiele unter MS-DOS benötigen oft freien konventionellen Speicher (RAM) in den unteren 640 Kb, selbst, wenn das System über mehrere MB im sogenannten oberen Speicherbereich verfügt.

Beispiel:
"Dune II - Battle for Arrakis" benötigt laut Handbuch folgende Systemanforderung:

  • MS-DOS 5.0 oder höher
  • 564 Kb RAM konventionellen Speicher (555 KB RAM ohne Sound)
  • bis zu 2 MB XMS Speicher im oberen Speicherbereich (für digitale Soundeffekte)

Daher werden die unter MS-DOS (auch in Verbindung mit Windows 9x) gebräuchlichen Config.sys und Autoexec.bat Dateien oft angepasst, da durch zu viele Treiber der konventionelle Speicher schnell zu knapp wurde, um noch ausreichend RAM für die eigentlichen Spiele zu bieten.

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amd_k6iii_400
Bild: https://www.creopard.de

Retro-Gaming ist in aller Munde, aber warum?
Neue PC-Systeme mit 64bit-Architekturen und mehreren Ghz Prozessorpower tun sich erstaunlich schwer, alte DOS-Spieletitel nativ auszuführen. Will man das echte "Look'n'Feel" vergangener Tage, hat es sich etabliert, einen eigenen Retro-PC dafür abzustellen - nur wie und was?


Der AMD K6-III+ Prozessor ist wohl die beste Alternative für einen Retro-PC, auf dem auch ältere DOS-Spiele problemlos spielbar sind:

- Stromsparend (da der AMD K6-III+ eigentlich eine "mobile CPU" ist)

- CPU-Multiplikator on-the-Fly einstellbar (auch unter DOS!)

- L1 Cache on-the-Fly deaktivierbar (auch unter DOS!)

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Die Nvidia Forceware Treiber lassen sich unter Windows 9x/XP mit einem sogenannten "Coolbits" Registryeintrag erweitern.

Diese Einträge in die Windows Registry schalten versteckte Treiber-Optionen frei (z.B. V-Sync Einstellungen, Direct3D und auch Graphikkarten Overclocking!).

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