Creopard

Aktuellere Hardware unter Windows 95/98 SE nutzen - was wird unterstützt?

21.11.2018 Kategorie: Windows , Retro , Hardware

geraetemanagerDie folgende unvollständige Liste von noch kompatibler Hardware, die auf Windows 9x-Systemen funktioniert und für die es auch geeignete Treiber gibt, kann bei der Hardwareauswahl unterstützen.
Besonders interessant ist neuere Hardware (Prozessoren, Festplatten, Mainboards, Grafikkarten, Soundkarten, etc.), die Windows 9x unterstützt oder noch unterstützt

Diese Liste beruht unter anderem auf Tests und Erfahrungsberichten vieler Anwender aus dem MSFN-Forum.


PROZESSOREN

Windows 9x unterstützt KEIN HyperThreading (bitte im BIOS deaktivieren) und keine Mehr-Prozessor Architekturen oder MultiCore Prozessoren.
Windows 98/Me kann auf MultiCore-Prozessoren laufen, aber es wird nur 1 Kern verwendet.
Windows 95 hat Timingprobleme mit CPU-Geschwindigkeiten bei mehr als 350 MHz.
Windows 98 FE (und damit auch Windows 95) darf die CPU-Geschwindigkeit von mehr als 2,2 GHz nicht überschreiten.

Unterstützte Prozessoren:

Intel:

  • ab 486 DX2-66, 486 DX4
  • Pentium, Pentium Pro, Pentium MMX
  • Pentium II/2 (+Xeon)
  • Pentium III/3 (+Xeon)
  • Pentium 4 (+Xeon), Pentium 4 Extreme Edition (3,73 GHz ist das schnellste)
  • Pentium D (Es wird nur ein Kern verwendet)
  • Pentium Dual-Core (Es wird nur ein Kern verwendet)
  • Core 2 Duo (Es wird nur ein Kern verwendet)
  • Core 2 Quad (Es wird nur ein Kern verwendet)
  • Dual-Core Xeon (Es wird nur ein Kern verwendet)
  • Quad-Core Xeon (Es wird nur ein Kern verwendet)
  • Celeron, Celeron D

AMD:

  • 486
  • 586
  • K5
  • K6
  • Athlon
  • Duron
  • Semperon
  • Athlon XP
  • Opteron
  • Athlon 64 (FX-57 2,8 GHz ist das schnellste)
  • Turion 64
FESTPLATTEN

Windows 95 unterstützt FAT16.
Windows 95B / 98 / 98 / 98SE / Me unterstützt FAT16 und FAT32.
Windows 95 kann keine Festplatten mit mehr als 32 Gigabyte unterstützen.

FAT16 unterstützt Festplattenpartitionen bis zu 2 GB.
FAT32 von Windows 9x kann auf jeder Festplatte mit mehr als 512 MB verwendet werden und unterstützt Festplatten bis zu 137 GB Größe. Um größere Festplatten zu verwenden, benötigt das System ein System-Update (siehe unten).
Windows 9x unterstützt nativ ATA IDE Festplatten. SCSI-, SATA- und RAID-Festplatten werden durch Treiber von Drittanbietern unterstützt.

Unterstützung für große Festplatten:
Windows 98 und Me unterstützen 48-Bit-LBA-Laufwerke mit mehr als 137 GB nicht nativ.
Wenn eine Festplatte mit mehr als 137 GB zum Einsatz kommt und Windows versucht, Daten auf dieser Festplatte zu speichern, nachdem die 137 GB-Schranke überschritten wurde, ist es wahrscheinlich, dass es zu Datenverlust kommt.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Festplatte in kleinere Partitionen partitioniert wird, da alle Partitionen oberhalb der physischen 137GB Barriere der Festplatte betroffen sind.

Wenn eine einzelne Partition (z.B. mit "fdisk") auf der Festplatte mit weniger als 137 GB (alles unter 128 GB wird sicherheitshalber empfohlen) erzeugt wird, ist alles in Ordnung. Nur nicht den Rest der Festplatte in einer Partition zuweisen. Aber wenn der Rest der Festplatte verwenden werden soll, muss ein Workaround angewendet werden.

Workaround:

  1. LLXXs Enable48BitLBA  (Info-Link: Enable48BitLBA - Break the 137Gb barrier!)
    - Implementiert 48-Bit-LBA-Unterstützung in Windows 95/98/98/98SE und MEs Standard IDE-Treiber.

    - Windows 98: Treiber 4.10.21.21 86 86 benutzen
    - Windows 98 SE: Treiber 4.10.2225 benutzen. (Bei alten IBM-Laptop ggf. 4.10.2226 benutzen)
    - Windows Me: Treiber 4.90.3000 benutzen.

    Anwendung:
    - eine primäre Partition z.B. mit "fdisk" auf dem Laufwerk erstellen (kleiner als 128 GB).
    - Windows 9x auf dieser Partition installieren.
    - Treiber installieren.
    - Installieren des passenden LLXXs-Patches.
    - für den Rest der Festplatte eine neuen Partitionen erzeugen. (Dabei die Größe unter 128 GB halten, wenn Scandisk und Defrag weiterhin verwenden werden soll.

  2. Intel Application Accelerator - Ermöglicht Benutzern den Zugriff auf die volle Kapazität von Festplatten, die größer als 137 GB sind, auf unterstützte Intel-Chipsätze mit einem unterstützten Betriebssystem.
    Info-Link: Intel Application Accelerator mit 137 GB

  3. Rudolph Loew's 48-Bit-Patch - Das "High Capacity Disk Patch" Program patcht Windows 98/98SE/ME, um direkte Unterstützung für Festplatten mit mehr als 137 GB zu bieten, ohne eine Controller-Karte zu benötigen. Der Patch installiert die Unterstützung für den 48-Bit-LBA-Adressmodus, der für Festplatten mit mehr als 137 GB erforderlich ist.
    Info-Link: http://rloew1.no-ip.com

  4. PCI ATA-Controller-Karte - Die Verwendung einer PCI ATA-Controller-Karte zum Anschluss einer 48-Bit-LBA-Festplatte an das System ist die einfachste Option. Mit dieser Option können Sie die Festplatte partitionieren, ohne das BIOS auf 48-Bit-LBA-Unterstützung aktualisieren zu müssen, wenn es diese Technologie nicht unterstützt. Die mit der Controller-Karte gelieferten Treiber bieten 48-Bit-LBA-Unterstützung unter Windows 98 oder Me.

Mehr Informationen zum 48bitLBA --> 48-bit LBA and Windows 98, 98 SE, Me

Limits der Partitionsgrößen

Die Größe einzelner Partitionen unterliegt zusätzlichen Einschränkungen durch Dateisystem-, Design- und Partitionsverwaltungstools. Microsoft gibt eine maximale Partitionsgröße von 128 GB an. Drittanbieter-Partitionsverwaltungstools können andere Einschränkungen aufweisen.

DEFRAG und SCANDISK (im Windows-Modus) sind auf Größen kleiner als 136,9 GB beschränkt. Einige Anwender haben Grenzwerte von bis zu 127 GB gemeldet.

Schritte, um ScanDisk nach fehlerhaften Herunterfahren in Windows 98 oder Me nicht mehr auszuführen:

  1. Klicken Sie auf Start -> Ausführen.
  2. Geben Sie "MSCONFIG" ein.
  3. Klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemein" auf die Schaltfläche "Erweitert".
  4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Scandisk nach fehlerhaftem Herunterfahren deaktivieren".
  5. Klicken Sie auf OK, um die erweiterten Einstellungen zu verlassen.
  6. Klicken Sie auf OK, um MSCONFIG zu verlassen.

DOS, WINDOWS und SCANDISK (im DOS-Modus) können bis zu 400 GB bewältigen.

WARNUNG: Diskeeper 10 behauptet, Partitionen mit bis zu 768 GB und Windows 98/SE/ME zu unterstützen. Tests haben gezeigt, dass es große Partitionen beschädigen kann.

Es wird empfohlen, dass eine große Festplatte in 2 oder mehr Partitionen aufgeteilt wird, so dass keine einzelne primäre oder logische Partition größer als 127 GB gibt.

FDISK kann zur Partitionierung großer Festplatten verwendet werden, zeigt aber Größen über 64 GB falsch an. Hier müssen die Größen als Prozentsätze eingeben werden, um die volle Kapazität der Festplatte nutzen zu können.

OPTISCHE LAUFWERKE

Windows 9x unterstützt optische IDE-Laufwerke nativ ohne zusätzliche Treiber.
Dazu gehören CD-, CD-R-, CD-R-, CD-RW-, DVD-, DVD-R-, DVD-RW- und DVD-Dual-Layer-Laufwerke.

DISKETTENLAUFWERKE

Windows 9x unterstützt nativ interne Diskettenlaufwerke, z.B. 3,5'' oder 5,25'' Laufwerke

RAM

Windows 95 benötigt 4 Megabyte (MB) Speicherplatz (8 MB empfohlen).
Windows 98 benötigt 16 Megabyte (MB) Speicherplatz (24 MB empfohlen).
Windows Me benötigt 32 Megabyte (MB) Speicherplatz (96 MB empfohlen).
Windows 98 Second Edition und Me können bis zu 1 GB RAM unterstützen. (Überschreiten von 128 MB RAM kann zu Problemen führen.)

  1. Bei Systemen mit mehr als 128 MB RAM wird die Einstellung eines VCache-Maximums von ca. 70% des gesamten RAM als Vorsichtsmaßnahme gegen das VCache-Anwachsen in seltenen, speziellen Situationen empfohlen.
  2. VCache, der über 512 MB anwächst, kann zu ernsthaften Problemen bei der Speicherbehandlung führen. Wenn mehr als 512 MB RAM vorhanden ist, wird ein VCache von maximal 524.288 KB (oder etwas weniger) empfohlen. Dies wird durch Hinzufügen eines "MaxFileCache=x" Eintrags im Abschnitt [vcache] der SYSTEM.INI erreicht, wobei "x" der maximale Wert ist, der eingestellt werden soll. Der VCache ist intern auf eine maximale Cachegröße von 800 MB beschränkt. Das Problem ist, dass auf Computern mit großen Mengen an RAM die maximale VCache-Größe groß genug werden kann, dass sie alle verfügbaren Adressen in der Systemumgebung verbraucht und keine virtuellen Speicheradressen mehr für andere Funktionen wie das Öffnen eines MS-DOS-Prompts zur Verfügung stellt. Dieses Problem kann schneller auftreten, wenn ein AGP-Graphikkarte verbaut ist: Die eingestellte "AGP Aperture Size" im BIOS wird auch auf Adressen in der Systemumgebung abgebildet. Wenn der VCache seine gesamte 800-MB-Bandbreite nutzt und eine AGP-Graphikkarte eine AGP Aperture Size von 128 MB zugeordnet hat, bleibt nur noch sehr wenig Adressraum für andere Systemanwendungen und Daten, die den verfügbaren Bereich virtueller Adressen belegen müssen.
  3. Bei Systemen mit mehr als 1 GB RAM können die Standardeinstellungen in Windows 98 oder ME einen kontinuierlichen Neustart des Computers verursachen (Reboot-Schleife) oder während des Windows-Aktualisierungsprozesses hängen bleiben. Um dieses Problem zu beheben, muss ein "MaxPhysPage=40000" Eintrag im Abschnitt[386enh] der SYSTEM.INI hinzugefügt werden. Dadurch wird die Menge an RAM, auf die Windows zugreifen kann, auf 1 GB begrenzt. Microsoft hat unmissverständlich erklärt, dass "Windows Me und Windows 98 nicht für mehr als 1 GB RAM ausgelegt sind. Mehr als 1 GB können zu einer Systeminstabilitäten führen."

Weiterführende Informationen:
- http://www.msfn.org/board/index.php?showtopic=105373
- http://support.microsoft.com/kb/304943
- http://www.aumha.org/win5/a/memmgmt.php

MAINOARDS / MOTHERBOARDS

Die Untersützung von Windows 9x des Mainboards ist entscheidend für ein stabiles System. Diese Fähigkeit wird durch den Chipsatz bereitgestellt.
Der folgende Thread enthält weitere Informationen zu den neuesten Mainboards: http://www.msfn.org/board/index.php?showtopic=97588

Die folgenden Chipsätze haben Windows 9x Unterstützung:

Intel Chipsätze

  • 4xx
  • 8xx
  • 910
  • 915
  • 925 (mobile)
  • 945
  • 946
  • 955
  • 975
  • G965
  • P965
  • Q963
  • Q965

VIA Chipsätze

  • K8T800 Pro
  • P4M800Pro
  • KT600
  • KT880

nVIDIA Chipsätze

  • nForce 1
  • nForce 2
  • nForce 3 Ultra

ALi/ULi Chipsätze

  • M1695
  • M1647 C1/M1535D+ A1
  • M1689 (IDE und USB1.1/2.0 funktionieren, SATA HDD Treiber ist Verfügbar)
  • M1573 Southbridge Chip (IDE und USB1.1 funktionieren, keine SATA oder USB2.0 Unterstützung unter Windows 98 SE)
  • M1697 (unbekannt, keine SATA Unterstützung unter Windows 98 SE)

SiS

  • 748
  • 963L

Unterstützte neuere Mainboards (Beispiele)

  • ABIT IP-95
  • ABIT SG 80DC
  • ASRock 4Core1600-Glan
  • ASRock 4CoreDual-SATA2 R2.0
  • ASRock 775i65G R2.0
  • ASRock 775i65G - Unterstützt E4300 bis X6800. FSB mit 1066 nur mit Übertaktung, die das Mainboard unterstützt (Sockel 775, Core 2 Duo, SATA).
  • ASRock 890FX-Deluxe5
  • ASRock 970 Pro3 R2.0
  • ASRock AliveDual-eSATA2
  • ASRock AM2NF3-VSTA
  • ASRock 4CoreDX90-VSTA R2.0
  • ASRock 939S56-M Sockel 939 Prozessoren mit AMDs Dual-Core, PCI Express
  • ASUS P4B (Intel 845 Chipsatz, Sockel 478, AGP 4x)
  • ASUS A7N8X-X (nForce 2 Chipsatz)
  • ASUS A8V Deluxe
  • ASUS A8n-E (nForce 4 ultra Chipsatz)ASUS K8V-MX/S
  • ASUS M5A97 (bestätigt von rloew)
  • ASUS P4S800-MX
  • ASUS P5K
  • ASUS P5PE-VM (865G Chipsatz, AGP 8) unterstützt: Intel Core2 Duo/65nm Pentium D/Pentium 4/Celeron CPU
  • ASUS P5SD2-VM
  • BCMCOM BC875PLG
  • BIOSTAR P4M890M7SE
  • ECS 662/1066T-M2
  • ECS GeForce 6100SM-M
  • ECS K8M800-M2
  • ECS KV2 Lite, Sockel 939, VIA K8T800 Pro, AGP, SATA, RAID, LAN
  • ECS P4M800Pro-M2, s775, VIA P4M800Pro, VGA (rev 2.0) Unterstützung E4300 - E6700, DDR II Speicher (Sockel 775, Core 2 Duo, SATA)
  • EPOX 9NDA3+, nForce 3 Ultra, BUS 2000 MHz, Serial ATA RAID, 7.1 Sound, DDR 400, 1Gps, FireWire, Firewall, ATX 2
  • EPOX 9NDA3J, nForce 3 Ultra, BUS 2000 MHz, Serial ATA RAID, 7.1 Sound, DDR 400, 1Gps, ATX 2
  • Gigabyte 8IPE1000-G
  • Gigabyte G31TM-P21
  • Gigabyte GA-870A-USB3 Rev 3.1 (AM3+)
  • Gigabyte GA-8I865GME-775-RH (rev. 2.0). Unterstützt E4300 bis X6800 aber FSB 800 (Sockel 775, Core 2 Duo, SATA)
  • Gigabyte GA-8I865PE775-G-RH (Intel 865G/865PE Express Chipsatz) unterstützt: Intel Pentium 4 / Pentium D Prozessor
  • Gigabyte GA-8I915P Duo (915P Chipsatz)
  • Gigabyte GA-945GCM-S2L
  • Gigabyte GA-965GM-S2
  • Gigabyte GA-965P-DQ6
  • Gigabyte GA-EP35-DS3R Rev 2.1
  • Gigabyte GA-K8A480M-9
  • Gigabyte GA-K8NSC-939
  • Gigabyte GA-MA785GM-US2H
  • Gigabyte GA-MA78GM-S2HP
  • Gigabyte GA-P31-DS3L
  • Gigabyte GA-P31-ES3G
  • Gigabyte GA-VM900M R1.0 Board hat funktionierende IDE- und VGA-Treiber unter Windows 98SE.
  • Intel LAD865GVIPL
  • JetWay J7F4K1G5S-LFMSI 865PE Neo2-PFISR (Intel 865PE Chipsatz)
  • MSI 865PE Neo3-F
  • MSI 865PE Neo3-V
  • MSI 970A SLI Krait (AM3+)
  • MSI K8N neo
  • MSI K9VGM-V
  • MSI P31 Neo V2
  • MSI Z87-G41
  • MSI K9MM-V
  • PC-Chips P23G (v1.0)
  • Portwell RUBY-9719VG2AR
  • Soltek SL-XP865G-3IG
  • Soyo SY-P4I845PE Lite
  • Soyo SY-P4I845PE-ISA
  • Supermicro X5DAE
  • Supermicro X7DAL-E
GRAFIKKARTEN

Für Windows 9x ist eine VGA-kompatible Grafikkarte erforderlich. Entweder bereits im Mainboard eingebaut/embedded oder als Plug-in Erweiterungskarte.
Windows 9x unterstützt PCI-, AGP- (1x,2x,4x,8x) und PCIe-Grafikkarten, wenn ein geeigneter Treiber verfügbar ist.

Unterstützte Grafikkarten:

3dfx

  • Voodoo (PCI)
  • Voodoo Rush (PCI)
  • Voodoo 2 (PCI & SLI)
  • Voodoo Banshee (PCI & AGP)
  • Voodoo 3 (PCI & AGP)
  • Voodoo 4 (PCI & AGP)
  • Voodoo 5 (PCI & AGP)

Intel

  • STB
  • Virge VX
  • Virge DX
  • Virge GX
  • Velocity 128

nVIDIA

  • Vanta Series
  • Riva 128 (PCI & AGP)
  • TNT (PCI & AGP)
  • TNT2 (PCI & AGP)
  • GeForce 256 (PCI & AGP)
  • GeForce 2 MX (AGP)
  • GeForce 2 GTS/Ultra/Pro (AGP)
  • GeForce 3 (AGP)
  • GeForce 3 Ti (AGP)
  • GeForce 4 MX (AGP)
  • GeForce 4 Ti (AGP)
  • GeForce FX (AGP & PCIe)
  • GeForce 6 (AGP & PCIe - 6800 letzte Karte, die offiziell von NVIDIA unterstützt wird)
  • GeForce 7 (AGP & PCIe - benötigt inoffiziellen Treiber)
  • GeForce 8 (AGP & PCIe - benötigt inoffiziellen Treiber)
  • Quadro
  • Quadro2
  • Quadro DCC
  • Quadro 4
  • Quadro FX
  • Quadro NVS

ATi / AMD

  • Rage Fury Max
  • Rage 128
  • Rage PRO
  • Rage XL/XC
  • Rage II/II+
  • Rage IIL
  • Radeon 7000 Serie (AGP & PCIe)
  • Radeon 8000 Serie (AGP & PCIe)
  • Radeon 9000 Serie (AGP & PCIe) (9800 letzte Karte, die offiziell von ATi unterstützt wird)
  • X800 Serie (AGP 8x - R420 Kern, unterstützt ab CATALYST 4.11 BETA, X800pro funktioniert problemlos.)
  • X300, X600, X700 Serie (PCIe - RV370, RV380 und RV410 Kern, unterstützt seit CATALYST 4.11 BETA)
  • X800 Serie (PCIe - R423 oder R430 Kern, unterstützt ab CATALYST 5.2)
  • X850 Serie (PCIe - R480 Kern, unterstützt ab CATALYST 5.2, X850XT funktioniert auf GIGABYTE GA-K8A480M-9, aber CATALYST 6.2 wird während der Installation empfohlen.)
  • Xpress 200 Serie Onboard (RS400 oder RS480 Kern, unterstützt ab CATALYST 5.2)
  • Xpress 200 Serie Onboard (RS482 Kern, unterstützt ab CATALYST 5.9)
  • X550 Serie (PCIe - RV370 Kern, unterstützt ab CATALYST 6.2)
  • X700 Serie AGP 8x (RV410 Kern mit Rialto Bridge Chip, unterstützt ab CATALYST 6.2)
  • X800 Serie AGP 8x (R430 Kern mit Rialto Bridge Chip, evtl. unterstützt ab CATALYST 6.2?)
  • X850 Serie AGP 8x (neuester R481 Kern, unterstützt ab CATALYST 6.2)
  • All-in-Wonder Serie (bis zur 9800)

Matrox

  • Impression
  • Ultima
  • Millennium
  • Mystique
  • Mystique 220
  • Millennium 2
  • G100
  • Mystique G200
  • MGA G200
  • Millennium G200
  • G300 Series
  • G400 Series
  • G450
  • G550

SOUNDKARTEN

Windows 9x kann integrierte, USB-, ISA- und PCI-Soundkarten mit einem entsprechenden Windows 9x-Treiber unterstützen.

Unterstützte Soundkarten

Realtek

  • Alle AC'97 Audio Codecs haben Treiber für alle Windows 9x Systeme (aber keine High Definition Chipsätze)
  • RTL8110SC(L)

Creative Labs

  • Sound Blaster AWE32
  • Sound Blaster 32
  • Sound Blaster AWE64
  • Sound Blaster PCI64
  • Sound Blaster PCI128
  • Creative Ensoniq AudioPCI
  • Creative Ensoniq Vibra PCI
  • Sound Blaster 16 PCI
  • Sound Blaster PCI512
  • Sound Blaster Live!
  • Sound Blaster Audigy
  • Sound Blaster Audigy 2
  • Sound Blaster Audigy 2 ZS

C-Media:

Ensoniq

  • Ensoniq Soundscape S-2000
  • Ensoniq SoundscapeDB
  • Ensoniq Soundscape Elite
  • Ensoniq Soundscape OPUS
  • Ensoniq Soundscape VIVO90
  • Ensoniq AudioPCI

M-Audio

  • Audiophile 24/96

Yamaha:

  • Yamaha 724 - Eine alte PCI-Karte. Bietet auch grundlegenden 8-Bit-Sound, OPL-3 FM, XG Level 1 Synthese mit DOS-Programmen. OPL-3 funktioniert auch unter reinem DOS.
  • YMF744 --- PCI (VxD (DirectX-Probleme) und WDM-Treiber verfügbar) - Yamahamultimedia.com Treiber
USB-FESTPLATTEN & USB-STICKS

Windows Me unterstützt die meisten tragbaren USB-Festplatten und USB-Sticks ohne zusätzlichen Treiber.
Für Windows 98 und 98SE sind zusätzliche Treiber erforderlich, z.B.:
Windows 98 SE universelle USB Gerätetreiber (NUSB)

 




Änliche Artikel anzeigen: