Creopard


Viele alte Spiele unter MS-DOS benötigen oft freien konventionellen Speicher (RAM) in den unteren 640 Kb, selbst, wenn das System über mehrere MB im sogenannten oberen Speicherbereich verfügt.

Beispiel:
"Dune II - Battle for Arrakis" benötigt laut Handbuch folgende Systemanforderung:

  • MS-DOS 5.0 oder höher
  • 564 Kb RAM konventionellen Speicher (555 KB RAM ohne Sound)
  • bis zu 2 MB EMS Speicher im oberen Speicherbereich (für digitale Soundeffekte)

Daher waren/sind die unter MS-DOS gebräuchlichen Config.sys und Autoexec.bat Dateien oft angepasst wurden, da durch viele Treiber der konventionelle Speicher schnell zu knapp wurde, um noch ausreichend Platz für die eigentlichen Spiele zu bieten.

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AMD K6 III+Retro-Gaming ist in aller Munde, aber warum?
Neue PC-Systeme mit 64bit-Architekturen und mehreren Ghz Prozessorpower tun sich erstaunlich schwer, alte DOS-Spieletitel nativ auszuführen. Will man das echte "Look'n'Feel" vergangener Tage, hat es sich etabliert, einen eigenen Retro-PC dafür abzustellen - nur wie und was?
Der AMD K6-III+ Prozessor ist wohl die beste Alternative für einen Retro-PC, auf dem auch ältere DOS-Spiele problemlos spielbar sind:

  • Stromsparend (da der AMD K6-III+ eigentlich eine "mobile CPU" ist)
  • CPU-Multiplikator on-the-Fly einstellbar (auch unter DOS!)
  • L1 Cache on-the-Fly deaktivierbar (auch unter DOS!)
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Die Nvidia Forceware Treiber lassen sich unter Windows 9x/XP mit einem sogenannten "Coolbits" Registryeintrag erweitern.

Diese Einträge in die Windows Registry schalten versteckte Treiber-Optionen frei (z.B. V-Sync Einstellungen, Direct3D und auch Graphikkarten Overclocking!).

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