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Updates und Neuigkeiten


AMD K6 III+Retro-Gaming ist in aller Munde, aber warum?
Neue PC-Systeme mit 64bit-Architekturen und mehreren Ghz Prozessorpower tun sich erstaunlich schwer, alte DOS-Spieletitel nativ auszuführen. Will man das echte "Look'n'Feel" vergangener Tage, hat es sich etabliert, einen eigenen Retro-PC dafür abzustellen - nur wie und was?
Der AMD K6-III+ Prozessor ist wohl die beste Alternative für einen Retro-PC, auf dem auch ältere DOS-Spiele problemlos spielbar sind:

  • Stromsparend (da der AMD K6-III+ eigentlich eine "mobile CPU" ist)
  • CPU-Multiplikator on-the-Fly einstellbar (auch unter DOS!)
  • L1 Cache on-the-Fly deaktivierbar (auch unter DOS!)
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Die Nvidia Forceware Treiber lassen sich unter Windows 9x/XP mit einem sogenannten "Coolbits" Registryeintrag erweitern.

Diese Einträge in die Windows Registry schalten versteckte Treiber-Optionen frei (z.B. V-Sync Einstellungen, Direct3D und auch Graphikkarten Overclocking!).

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Beim der Komprimierung von MP3 Dateien gab es in der Vergangenheit verschiedenste Encoder (z.B.: XING, FhG, Lame, Blade, Gogo, uvm.), die je nach Ausprägung unterschiedliche Qualitätsergebnisse ablieferten. Der Codec "XING" war zwar sehr schnell, aber die Qualität der erzeugten Datei gerade bei mittlerern Bitraten eher mäßig. Siehe hierzu auch den Wikipediaartikel zu MP3-Encoder.

encspot_pro_v2.2

Das sehr alte aber mittlerweile kostenlose Tool "EncSpot Pro v2.2 beta 2" kann die verschiedenen MP3-Encoder, die bei der MP3 Komprimierung benutzt wurden ermitteln und für eine Qualitätsanalyse heranziehen.

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msdos622Problem:
Man hat nur die MS-DOS 6.22 Upgrade-Installationsdisketten zur Hand oder man möchte sich den Zwischenschritt sparen, zuerst MS-DOS 6.x zu installieren und danach nochmal ein Upgrade auf MS-DOS 6.22 zu machen.

Lösung:
Man kann auch MS-DOS 6.22 direkt von den Upgrade-Installationsdisketten installieren.

Zwar prüft die Installationsroutine von MS-DOS 6.22 Upgrade bei der Installation, ob bereits ein MS-DOS 6.x auf der Festplatte installiert ist, aber diesen Schritt kann man wie folgt umgehen:

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Um Webseiten z.B. mit dem Internet Explorer 6 oder Internet Explorer 8 zu testen, haben sich die Images der virtuellen Maschinen von Windows XP angeboten, die Microsoft zum kostenlosen Download bereithielt. Diese konnte man auch benutzen, wenn man einfach etwas unter XP testen wollte, ohne extra eine viruelle Maschine aufzusetzen und zu installieren.

Auf der Website von https://developer.microsoft.com/en-us/microsoft-edge/tools/vms/ gab es dazu vor nicht allzulanger Zeit auch VM-Images von Windows XP mit IE6 und IE8 zum Download.

Die Downloadlinks hat Microsoft im Oktober 2016 leider entfernt, aber wir haben noch die direkten Downloadlinks (Deeplinks) zu den Dateien gefunden.

Download Links:

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