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Bild: https://giphy.com

Das Windows 98 SE Service Pack wurde mit der neuen Version 3.1 aus der jahrelangen Versenkung zurückgeholt.
Die neue Beta-Version ist mit 40 MB doppelt so groß wie noch Version 3.0 RC1 und hat viele neue Features und Verbesserungen erfahren.

Die Hauptverbesserungen dabei liegen auf:
- Updates windowsspezifischer Dateien auf die jeweils neueste Version.
- Unterstützung von Festplatten > 137 GB
- Stabilem Betrieb von Windows 98 mit mehr als 512 MB RAM
- Neuem Scandisk, Defrag, Fdisk und Format
- Betrieb im Netzwerk zusammen mit z.B. Windows 7 (DSClient.exe)
- Spiele wie "Spider Solitär" und "Pinball: Space Cadet"
- Netzwerk-Aktivitätsmonitor im Systray
- Übernahme einiger Verbesserungen von Windows ME (z.B Defrag, Regedit, SYSDM.CPL)
- uvm.

Derzeit läuft die Entwicklung noch als Betatest, aber soweit treten keine Installationsfehler mehr auf und die häufigsten Hürden bei der Installation wurden behoben.

Feedback und auch Änderungswünsche sind gerne willkommen!

Download wie immer hier und auch das Changelog kann sich sehen lassen...

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Wenn man unter Windows 98 eine Verbindung zu einem Netzwerk hat, gibt es leider keine schöne Anzeigemöglichkeit, ob gerade Daten übertragen werden oder überhaupt eine Verbindung besteht.

Für IP-Adressen, MAC-Adressen, DNS-Server und aktuelle Verbindungseinstellungen musste man bisweilen einen Befehl in der Kommandozeile bemühen.

Im MSFN-Forum gibt es ein kleines unscheinbares, aber extrem hilfreiches Tool, die Netzwerkverbindungsdetails ähnlich wie bei Windows XP/7 im Infobereich neben der Uhr darzustellen.

Die Version des Tools wurde eingedeutscht und in einen handlichen Installer gepackt.

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Windows 98 (SE) ist ja dafür bekannt, dass es bei mehr als 1 GB RAM zu seltsamen Problemen kommen kann, wie z.B. der Fehlermeldung, es wäre nicht genügend RAM verfügbar.

Gerade in Dual-Boot Konfigurationen, also z.B: Windows 98 und Windows XP ist das relativ unpraktisch. Man will hier ja nicht jedes Mal die RAM-Riegel tauschen, nur weil Windows 98 nicht mit dem maximal verbauten Speicher zurecht kommt.

Im Internet liest man nun oft fälschlicherweise davon, dass man in der "System.ini" z.B. folgende Einträge hinterlegen soll:

[386Enh]
MaxPhysPage=20000

[vcache]
MaxFileCache=524288

Das behebt allerdings nicht das Problem des zuviel physisch vorhandenen Speichers, sondern begrenzt nur das Caching dafür.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, dieses Problem zu beheben:

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Am 10. Juni 1999 erblickte die deutsche Version von Windows 98 SE das Licht der Welt.
(Die englische Version von Windows 98 SE wurde bereits am 05. Mai 1999 der veröffentlicht.)

Das originale Windows 98 (ohne SE) wurde in Deutschland bereits am 18.03.1999 veröffentlicht.

Originale Presseveröffentlichung (englisch): https://news.microsoft.com/1999/05/05/microsoft-windows-98-second-edition-released-to-manufacturing/

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Welchen Sinn es haben kann, unter Windows 98 noch Videos zu betrachten, sei mal dahingestellt.
Nostalgie..., Retro..., David Hasselhoff..., weil es geht...,

Aber welchen halbwegs aktuellen Media Player könnte man heutzutage noch unter Windows 98 benutzen?
Ein einfacher Test bestätigt, dass Zoom Player 14.x noch unter Windows 98 SE funktioniert. 

Es sind nur einige einfache Schritte zur erfolgreichen Installation notwendig:

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Viele (V)DSL-Anbieter bieten zwar kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz an, verlangen dann aber bei ihren IP-Tarifen teils horrende Kosten für einen Anruf ins deutsche Mobilfunknetz, z.B. (Stand 03/2019):

Provider Preis
Deutsche Telekom "MagentaZuHause" 19,0 ct/min
1&1 "DSL 50" 19,9 ct/min
Congstar "congstar komplett" 22,0 ct/min
Vodafone "Red Internet" 19,9 ct/min
freevoipdeal.com "Germany (Mobile)" 2 ct/min (!)

Besitzer einer Fritzbox können hier im Monat einige EURO sparen, wenn man die Fritzbox für günstigere Gespräche im Mobilfunknetz konfiguriert.

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--> Für Ryzen-CPUs gibt es hier eine aktualisierte Version des Blog-Artikels! <--

Es gibt im Netz unzählige mehr oder weniger vollständige Anleitungen, wie man Windows 98 in einer virtuellen Maschine (VM), z.B. VMware Player, VMware Workstation Pro oder VirtualBox installieren kann.

Nutzt man allerdings unter VirtualBox ein (älteres) Hostsystem mit AMD Phenom II CPU (also keine INTEL-CPU), kann es allerdings zu unliebsamen Überraschungen kommen!

Der Vollständigkeit halber werden hier die gängisten VM-Lösungen "VWware" und "VirtualBox" vorgestellt.

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