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Dieses Video zeigt die Installation der deutschen(!) Version des inoffiziellen Windows 98 SE Service Pack 3.

Der Download des Service Pack 3 ist sogar direkt von Windows 98 aus möglich (sofern eine Internetverbindung besteht), da http://www.creopard.de/win98sp sogar noch vom integrierten Internet Explorer 5 aus problemlos aufgerufen werden kann.

Die englische Version steht oft in der Kritik, da sie als zu aufgebläht empfunden wird und verschiedene Systeme nach dessen Installation nicht mehr korrekt funktionieren oder komplett unbenutzbar werden. Dieses Verhalten wird verständlicherweise von vielen Anwendern automatisch auf die deutsche Version übertragen. Da sich die deutsche Version des Service Pack 3 (ca. 40 MB) allerdings signifikant von der englischen Version (ca. 120 MB) unterscheidet, soll dieses Video demonstrieren, wie man sein Windows 98 SE problemlos aktualisiert und erweitert.

Die seit 2004 gepflegten inoffiziellen Service Packs für Windows 98 SE werden sicherlich nicht frei von Fehlern sein. Wer es nicht benötigt, ist nicht gezwungen, es einzusetzen. Es ist "nur" eine Patchsammlung von Enthusiasten für Enthusiasten...

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Universelle USB (NUSB) Gerätetreiber v3.7 für Windows 98 SE

Neue Version der universellen USB-Treiber (NUSB) v3.7 für Windows 98 SE veröffentlicht. Bisher war diese neue Version nur als separate Installationsoption des Windows 98 SE Service Pack 3.1 verfügbar. 
Da uns dazu keine neuen Probleme gemeldet wurden und sie daher als "stabil" betrachtet werden kann, wird sie nun auch als eigenständiges Installationspaket angeboten.


Windows 98 (SE) benötigt normalerweise für jedes USB-Massenspeicher (USB-Stick, Festplatte, Ipod, etc) einen eigenen Herstellertreiber.

Dieses Paket liefert einen "universellen USB Treiber", der fast alle Geräte standardmäßig unterstützt, falls es sich bei der USB-Hardware um einen Massenspeicher handelt oder diesen Modus unterstützt. Somit ist es unter Umständen möglich, auch neuere USB-Hardware noch unter Windows 98 SE zu verwenden.

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Egal ob man einen echten Retro-PC oder eine virtuelle Maschine (VM) mit einer alten Version von Windows aufsetzen möchte, oft stellt sich die Frage - welche Version nehme ich?
Viele Enthusiasten bevorzugen für ältere (Spiel-) Systeme gerne das schlankere Windows 95, da sie AGP, USB und den ganzen "neueren Schnickschnack" nicht benötigen...

Somit soll es in diesem Beitrag um die Vorzüge und Fallstricke der verschiedenen Versionen von Windows 95 gehen.

Welche Version von Windows 95 nimmt man am besten und wie installiert man sie auch auf etwas schnellerer Hardware als einen 486er.

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Im Lauf der Zeit haben sich vielleicht einige ältere Joysticks mit Gameport-Anschluss (15-Pin) oder Game Pads angesammelt, die man vielleicht auch unter Windows 10/11 weiterbenutzen möchte.

Leider besitzen moderne PC-Systeme überhaupt keinen Gameport Anschluss mehr, um einen Gameport Joystick direkt anzuschließen. Darüber hinaus werden Gameports ab Windows Vista nicht mehr unterstützt, sondern nur noch Joysticks mit USB-Anschluss.

Es gibt jedoch diverse Adapter, um die alten Gameport Adapter für USB-Anschlüsse kompatibel zu machen, wie z.B. den "Rockfire RM-203" oder auch die neue Open Source Lösung: "der Necroware GamePort Adapter".

Diese beiden unterschiedlichen Adapter haben wir uns in Verbindung mit einem alten "Microsoft Sidewinder 3D Pro" und einem "Gravis GamePad" unter Windows 10 & Windows 11 näher angesehen...

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Der Ultimate 64 ist ein toller Ersatz, wenn man seinen echten C64 schonen möchte.

Was ist ein "Ultimate 64"?

In erster Linie ein vollwertiger C64 auf FPGA-Basis:
(Auszug aller Funktionen, weitere Infos siehe C64-Wiki)

  • Reimplementierung eines kompletten C64
  • Hardware-FPGA-Implementierung aller C64 Ports und der elektronischen Architektur
  • Nahezu 100%ige Kompatibilität mit Standard-C64s
  • Aktualisierbare Firmware
  • Volle Unterstützung für alle Standard C64 Peripheriegeräte
  • SID 6581 und 8580 werden voll unterstützt
  • Standard RGB-Videoausgänge DIN und HDMI
  • Volle PAL-und NTSC Unterstützung, Luma- und Chroma-Signale getrennt
  • Standard C64/128 User Port verfügbar über on-board Stiftleiste
  • 1x Ethernet 100Mbps Anschluß
  • 3x USB 3.0 Anschlüsse (2x extern, 1x intern)
  • Reset/Menü-Tasten

Anbei ein Sammelsurium an Informationen für den Ultimate 64:

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Bild: giphy.com

Da sich Windows 95 in Retrokreisen (neben Windows 98 SE) größter Beliebtheit erfreut, gibt es ab nun ebenfalls ein Service Pack für deutsche Windows 95 Versionen ab "Windows 95 B" (ab 4.00.1111).

Warum Windows 95 B?

Diese Version erhielt die umfassendsten Änderungen (FAT32, UDMA, AGP & USB nachrüstbar) seit dem Start des ursprünglichen Windows 95.

Bisher gab es für die deutsche Version nur eine lose Sammlung von Windows 95 B Updates.
Diese Updates wurden nun mit weiteren Patches und Tools in einem kompletten inoffiziellen OSR2 Service Pack zusammengefasst, die sich bei der Installation wie immer auswählen lassen.

Dieses inoffizielle OSR2 Service Pack bitte nicht verwechseln mit dem "Service Pack für Windows 95 von 1996" mit dem sich die Windows 95 Kaufversionen auf Windows 95a aktualisieren ließen.

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Auch für Windows 95 existiert ein Weg, auf SMB1-Freigaben im lokalen Netzwerk (z.B. NAS) zuzugreifen.

Somit gibt es neben dem bereits behandeltem WebDAV für Windows 95 & 98 eine weitere Möglichkeit für Windows 95. Die Konfiguration dabei ist ähnlich wie bei dem vorgestellten Lösungsweg für Windows 98 SE.

Ausschlaggebend ist hier jedoch die Aktivierung von "NTLMv2" um auf die SMB1 Freigaben im Netzwerk zuzugreifen. Standardmäßig sind Windows 95/98/ME/2000/XP nur mit NTLMv1 konfiguriert.

Generell gibt es 2 Einrichtungsmöglichkeiten für den Zugriff auf SMB1 Freigaben eines NAS unter Windows 95B:
Die erste Möglichkeit setzt mindestens den Internet Explorer 4 voraus, die zweite Möglichkeit beschränkt sich auf das Ersetzen von 2 Dateien.

Viele Retro-Fans installieren sich Windows 95B auch deshalb, da es noch ohne den zusätzlichen Ballast des Internet Explorer 4 auskommt.
Für den schreibenden Zugriff auf das NAS ist allerdings der Internet Explorer 4 (oder höher) notwendig (siehe Hinweis am Ende der Anleitung). Daher wird in diesem Fall empfohlen, zumindest den Internet Explorer 5.5 SP2 für Windows 95B zu installieren.

Es werden nachfolgende beide Wege ("A" mit und "B" ohne IE) beschrieben.

A) Mit Internet Explorer von Windows 95 auf Synology NAS im Netzwerk zugreifen (lesender und schreibender Zugriff)
  1. TCP/IP Protokoll und "Client für Microsoft Netzwerke" einrichten
  2. Auf dem Windows 95 PC und dem NAS die gleiche Kombination von Benutzer und Passwort einrichten.
  3. Synology NAS Freigaben mit "SMB1" erlauben
  4. Installation des "Internet Explorer 5.5 SP2"
  5. Installation des "WinSock2 Updates" oder MSDUN1.3/MSDUN1.4
  6. Installation des "Active Directory Update" (DS Client) mit NTLMv2 Unterstützung
  7. Setzen des Registry Schlüssels "LMCompatibility"
  8. Netzlaufwerk verbinden oder Verknüpfung auf dem Desktop erstellen
B) Ohne Internet Explorer von Windows 95 auf Synology NAS im Netzwerk zugreifen (nur lesender Zugriff)
  1. TCP/IP Protokoll und "Client für Microsoft Netzwerke" einrichten
  2. Synology NAS Freigaben mit "SMB1" erlauben
  3. Installation des "WinSock2 Updates" oder MSDUN1.3/MSDUN1.4
  4. Ersetzen der Dateien "vredir.vxd" und "vnetsup.vxd" (NTLMv2 Versionen)
  5. Setzen des Registry Schlüssels "LMCompatibility"
  6. Netzlaufwerk verbinden oder Verknüpfung auf dem Desktop erstellen

 Dabei sind folgende Schritte notwendig:

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Bild: https://giphy.com

Wofür ist dieser Fix gedacht?

Der Microsoft SideWinder 3D Pro Treiber (SW3DPRO.VXD, Version 3.00.00), im SideWinder Softwarepaket Version 3.02 (SideWinder 3.02 Joystick Treiber.exe) enthält Timing-Routinen, die maschinenabhängig sind. Während der Treiber auf Rechnern mit einer Front Side Bus Geschwindigkeit (FSB) von 66 MHz (oder weniger) korrekt funktioniert, macht dieser auf Systemen mit einer Front Side Bus Geschwindigkeit von 100 MHz (oder mehr) Probleme.
Microsoft hat eine gepatchte Version des Treibers veröffentlicht, aber diese gepatchte Version löste das Problem für viele Win9x-Benutzer nicht.

Ein User aus dem VOGONS.ORG-Forum hat daher diesen ursprünglichen Treiber gepatcht und dahingehend modifiziert, so dass er auch auf schnelleren PC-Systemen funktioniert.

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Neben der bereits behandelten Möglichkeit im heimischen Netzwerk über SMB1 auf ein vorhandenes NAS zuzugreifen, gibt es aber auch einen weiteren und vielleicht einfacheren Weg:

WebDAV! Unter Windows auch "Webordner" genannt.

Vorteil:
Die Einrichtung mit WebDAV ist wesentlich einfacher als mit SMB1 und funktioniert neben Windows 98 auch hervorragend mit Windows 95.

Nachteil:
Die Geschwindigkeit mit dem NAS ist bei dieser Lösung nicht ganz so schnell wie mit SMB1 Freigaben, was bei reinem Datenaustausch aber meist zu vernachlässigen ist.

Zur Einrichtung sind nur einige Schritte notwendig.

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Der Blogeintrag https://www.creopard.de/2020/08/Häufige-Fehler-bei-Installation-von-Windows-95-OSR-2.x-mit-Bootdiskette-auch-in-einer-virtuellen-Maschine-VM.htm beschreibt die Möglichkeit, das 350 Mhz bzw. 2,1 Ghz CPU Limit bei der Installation von Windows 95 zu beheben.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, diesen Bugfix direkt in die Windows 95 Installations-CD zu integrieren, so dass bei der Installation gleich die neueren Versionen der entsprechenden Dateien mit der jeweiligen Fehlerkorrektur installliert werden.

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Das Windows 98 SE Service Pack hat mit der neuen finalen Version 3.1 einen weiteren Meilenstein erreicht.
Diese neue Version hat seit der letzten Beta-Version vom Oktober 2019 weitere Features und Verbesserungen erfahren.

Die Hauptverbesserungen von Version 3.1 sind unter anderem:

  • Update windowsspezifischer Dateien auf die jeweils neueste Version
  • deutsche Versionen von FDISK.EXE und FORMAT.COM
  • Unterstützung von Festplatten > 137 GB
  • stabilem Betrieb von Windows 98 mit mehr als 512 MB RAM ("PATCHMEM" von rloew)
  • neuem Scandisk, Defrag, Fdisk und Format
  • Betrieb im Netzwerk zusammen mit z.B. Windows 7 (DSClient.exe)
  • Spiele wie "Spider Solitär", "Pinball: Space Cadet" und "Reversi"
  • Netzwerk-Aktivitätsmonitor im Systray
  • NTFS Partitionen lesen/schreiben
  • Übernahme einiger Verbesserungen von Windows ME (z.B Defrag, Regedit, SYSDM.CPL)
  • uvm.

Feedback und auch Änderungswünsche sind gerne willkommen!
Download wie immer hier und auch das Changelog kann sich sehen lassen:

komplettes Changelog Version 3.x

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Ältere 386/486 Mainboards bis 1994 erkennen im BIOS zwar vermeintlich mehr als 504 MB, aber letztendlich lässt sich eine Festplatte unter MS-DOS oder Windows 95/98 trotzdem nur mit maximal 504 MB ansprechen und partitionieren.

Dieses BIOS Limit ergibt sich rechnerisch aus (512 Byte x 1024 Zylindern x 16 Köpfen x 63 Sektoren = 528.482.304 Byte = 504 MB).

Um trotzdem mehr als dieses Limit nutzen zu können, gibt es diverse Lösungsmöglichkeiten mit Vor- und Nachteilen:

  1. Lösung: XT-IDE Boot-ROM
  2. Lösung: zusätzliche Controller-Karte
  3. Lösung: Disk-Manager Softwareprodukte, sogenannte DDO ("Dynamic Drive Overlay") Software, wie z.B. "Ontrack Disk Manager 9.57" oder "EZ-Drive 9.06w".

Da die ersten beiden Lösungsmöglichkeiten zusätzliche Hardware erforden, fokussieren wir hier uns auf den dritten Weg mit "DDO".

Dynamic Drive Overlay Software bettet sich im Prinzip im Bootsektor einer Festplatte ein und fungiert damit als BIOS-Erweiterung. Das kostet zwar etwas IDE-Performance, aber wenn man davon absieht, dass heutzutage eher CompactFlash oder SD-Karten statt echter Festplatten zum Einsatz kommen, schlagen die Vorteile diesen einen Nachteil.

Dank FAT32 Unterstüzung kann die Kapazität von CF- oder SD-Karten komplett ausgeschöpft werden und das Beste daran: ...

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Nach dem Erfolg der deutschen Windows 98 SE Bootdiskette legen wir hier noch mit einer deutschen MS-DOS 6.22 Bootdiskette nach.

Diese Bootdiskette stellt neben einem Bootmenü für XMS und EMS Speicherkonfigurationen und möglichst viel freiem konventionellem Speicher auch ein Beispiel für ein kleines Netzwerk bzw. einen FTP-Server auf dem Retro-PC (z.B. einen 486DX2-66) bereit, um den Datenaustausch zu erleichtern.

Das Projekt mTCP macht das Netzwerk-Setup relativ einfach:
Hat man einen Router wie die FritzBox im Netz, holt sich der PC automatisch eine IP-Adresse und der FTP-Server ist damit erreichbar. Nur den dazu notwendigen "DOS Packet Driver" für die Netzwerkkarte muss man sich vom Netzwerkkartenhersteller noch besorgen. (Im Downloadpaket liegt aktuell nur ein Packetdriver für eine 3Com 3C509B ISA Netzwerkkarte bei.)

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Windows 98 (SE) wird heutzutage eigentlich nur noch für Retro-Spiele verwendet.
Oft ist man daher gezwungen, Windows 98 (SE) auf verschiedensten Systemen und Umgebungen (neu) zu installieren. Spätestens hier kommt dann schnell der Wunsch auf:

  1. den Installationsprozess zu automatisieren
  2. wichtige Systemupdates gleich auf der Installations-CD zu integrieren, so dass diese gleich während der Installation mitinstalliert werden

Beide Punkte werden hier beschrieben, so dass eine Windows 98 (SE) Neuinstallation tatsächlich eine wahre Freude sein kann.

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Die meisten im Internet verfügbaren Bootdisketten für Windows 98 SE sind veraltet, nicht als echtes Diskettenimage oder nur in englischer Sprache verfügbar.

Diesen Umstand wollen wir hier nun endgültig beheben und bieten eine echte Bootdiskette für Windows 98 SE an.
Die damals von winfuture.de zur Verfügung gestellte englische(!) Windows 98 SE Bootdiskette wurde dabei als Ausgangsbasis benutzt und verbessert.

  • HIMEM.SYS durch XMGR.SYS ersetzt, um einen schnelleren Bootvorgang und Unterstützung für mehr als 512MB RAM zu ermöglichen
  • FDISK.EXE + FORMAT.COM in neuer Version für Festplatten > 64 GB

Die Autoexec.bat und Config.sys ist dabei wie folgt aufgebaut:

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Der Windows 10 Defender bietet einen netten Grundschutz vor Viren aller Art, aber wie jeder Virenscanner kostet er Performance oder wird von IT-Sicherheitsexperten häufig kritisiert und als "Schlangenöl" bezeichnet.

Man bekommt auch den Eindruck, dass mit jeder neuen Windows 10 Version es komplizierter wird, den hauseigenen Windows 10 Defender dauerhaft zu deaktivieren.

Dieser Beitrag ist wieder eine Art Gedächtnisstütze, da früher zur Deaktivierung ein simpler Eintrag in die Registry reichte. Heutzutage reaktiviert sich der Defender (aktuell Windows 10 Version 20H2) nach kurzer Zeit wieder von selbst, wenn man vergisst eine der unten genannten Optionen ebenfalls auszuschalten.

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Es gibt viele Gründe, vom ursprünglichen Windows 95 auf Windows 95 B oder Windows 95 C zu wechseln. Neben der FAT32 und UDMA-Unterstützung erhält man auch USB und AGP-Unterstützung, sowie MS-DOS 7.1 als Unterbau.

Die offizielle Haltung war immer, dass ein einfaches Upgrade auf eine höhere OEM-Version von Windows 95 mit beibehalten aller Benutzereinstellungen nicht möglich sei. OEM-Versionen wurden damals an PC-Hersteller ausgegeben, um Windows 95 gleich vorinstalliert mit einem neuen PC auszuliefern. Offiziell kaufen konnte man als Endkunde solche Versionen nicht, da die Installations-CD nur den neuen PCs beilag.

Dass in Upgrade innerhlab von Windows 95 auf eine höhere Windows 95 Version doch geht, wurde hier einmal nachgestellt und getestet.

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Möchte man statt Windows 98 lieber ein etwas schlankeres Windows 95 auf seinem Retro-PC oder einer virtuellen Maschine wie VMware oder VirtualBox installieren, gibt es verschiedene Hürden, die man nach über 25 Jahren seit erscheinen von Windows 95 leicht vergessen bzw. übersehen hat oder womöglich neu hinzugekommen sind.

Die meisten Empfehlungen gehen dahin, dass man statt der Windows 95 Erstausgabe oder Windows 95 "A" lieber gleich ein sogenanntes (OSR) OEM Service Release 2.x (Windows 95 "B" oder Windows 95 "C") installiert:

Der Einsatz von Windows 95 "B" / "C" hat gleich mehrere Vorteile:

  • FAT32 statt FAT16 für die Festplattenformatierung
  • USB-Unterstützung ist gleich mit dabei
  • UDMA, AGP und volle MMX-Unterstützung
  • Windows 95 "A" soll nicht ordentlich mit VMware funktionieren (Soundtreiber- und Anzeigeprobleme beim Ändern der Fenstergröße)
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Dieser Artikel ist eher eine Gedächtnisstützte, da unter Windows 10 standardmäßig kein Wake on LAN ("WOL") möglich ist. In den Energieoptionen ist immer die Option "Schnellstart aktivieren" gesetzt. Somit wechselt Windows 10 nie in den Ruhemodus, der für das Auswecken mit WOL notwendig ist.

Neben dieser Option muss für erfolgreiches Wake on LAN:

  1. WOL im BIOS/UEFI aktiviert werden
  2. "Magic Packet" im Treiber der Netzwerkkarte ggf. aktiviert werden
  3. Windows 10 Schnellstart deaktivieren
  4. LAN-Verbindung (mit WLAN-verbundene Geräten können nicht mit WOL aufgeweckt werden)
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Der Startprozess von Windows 9x Systemen lässt sich in 6 Phasen einteilen:

  1. Phase der Stromversorgung
  2. BIOS-Phase
    • BIOS-POST
    • BIOS-PnP
    • BIOS-Boot-Geräte
  3. Betriebssystem unabhängige Boot-Phase
    • Master Boot Record
  4. Betriebssystem Real-Modus-Phase
    • Partition Boot Record
    • IO.SYS
    • WinBoot.ini und MSDOS.sys
    • Config.sys
    • Command.com und AutoExec.bat
    • ScanDisk.ini (Win95 OSR2 bis Win98SE)
    • WinStart.bat
  5. Windows-Phase
    • HKEY_LOCAL_MACHINE
    • WinInit.ini
    • System.ini
    • Win.ini
    • AllUsers Autostart
  6. Windows Login
    • HKEY_CURRENT_USER
    • Autostart Gruppe
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Nach Erscheinen des Internet Explorer 6 gab es im Zusammenhang mit Windows 98 / ME einen nachgewiesenen Fehler, der dazu führte, dass der Windows Explorer bei gewissen Dateioperationen nicht mehr reagierte oder das System danach sehr träge reagiert.
Microsoft wurde das Problem in der Vergangenheit oft gemeldet, aber es schien trotz dessen Reproduzierbarkeit keine offizielle Behebung des Fehlers.
(Offiziell wurde das Problem erst ab Windows XP behoben.)

Typischerweise beginnt das Problem nach einer Dateioperation mit vielen Dateien:

  • Löschungen (über Rechtsklick-Menü oder Entf-Taste)
  • Löschungen aus dem Papierkorb
  • Löschungen unter Umgehung des Papierkorbs durch Gedrückthalten der Umschalt-Taste
  • Datei- oder Ordner-Verschiebungen
  • Datei- oder Ordner-Umbenennungen (über Rechtsklick-Menü oder F2-Taste)
  • Erstellung eines neuen Ordners
  • weniger häufig; Datei- oder Ordnerkopien

Heutzutage gibt es dazu 3 verschiedene Lösungsansätze, um das Problem zu umgehen:

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Unter Windows 95/98 war es in den 1990er Jahren sehr "en vogue", die Windows Registry zu entrümpeln, da man mit den damaligen PC-Systemen um jedes Kilobyte kämpfte, so viele Systemressourcen wie möglich frei zu machen.

Im Folgenden eine kleine Auswahl von 3 Freeware Programmen, die das Bearbeiten der Registry damals wie heute einfacher und transparenter machen:

  • Registry Cleaner 4.3 (Jouni Vuorio)
  • RegClean (Microsoft)
  • Registry Optimizer (Matthias Deege)
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Für Windows 98 SE wurden über die Jahre von 1999 bis 2008 viele Updates, Hotfixes und Erweiterungen veröffentlicht.

Diese Updates lassen sich kategorisieren in:

  • offizielle Updates (direkt von Microsoft)
  • inoffizielle Updates (von Windows 98 Enthusiasten)

In dieser Aufstellung werden keine Update-Zusammenstellungen, wie das "inoffizielle Windows 98 SE Service Pack" berücksichtigt.

Da die Knowledge Base und Supportseiten für Windows 98 (support.microsoft.com) mittlerweile alle offline sind, werden die meisten Links dazu nur noch über https://web.archive.org erreichbar sein.

Hier nun eine Aufstellung aller Updates für Windows 98 SE:

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Alte Betriebssysteme in einer virtuellen Maschine auf aktuellen Systemen zu installieren, gestaltet sich immer schwieriger.
Nach Erscheinen der neuen Ryzen CPUs von AMD wurde bekannt, dass diese einen VME-Bug aufweisen, der verhindert, dass z.B. Betriebssysteme wie Windows 9.x sich in einer virtuellen Maschine (VM) wie VMware Player, VMware Workstation Pro oder VirtualBox nicht mehr fehlerfrei betreiben lassen, siehe hierzu "VME Broken on AMD Ryzen".

Zwar soll dieser Bug über das AGESA Firmware/Bios Update behoben worden sein, allerdings gilt das wohl erst aber der Ryzen 3000er Serie und auch nur für Betriebssysteme in virtuellen Maschinen ab Windows XP.

Windows 9.x in einer VM und Ryzen CPUs der 1000er/2000er Serie kommen leider in den Genuss der Fehlerbehebung.

Anbei eine Anleitung, wie es für Ryzen der 1000er/2000er Serie dennoch funktioniert und Windows 98 SE erfolgreich in VMware betrieben werden kann.

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In den 1990er Jahren gab es bestimmte MS-DOS Techniken (Stichwort: CONFIG.SYS & AUTOEXEC.BAT), um den bootenden PC auf verschiedene Systemkonfigurationen vorzubereiten. Das war vor allem für ältere DOS Spiele wichtig, die z.B. auf viel konventionellen Speicher (weiterführender Blogeintrag) angewiesen sind.

Wer heutzutage noch alte PC-Systeme aufsetzt, wird sich damit auseinandersetzen müssen, wenn der ein oder andere Spieletitel nicht starten will oder kein Sound aus den Lautsprechern tönt.

Es gibt nun verschiedene Wege, wie man MS-DOS unter Windows 95 bzw. Windows 98 nutzen kann.
Diese Übersicht soll alle Möglichkeiten erläutern und zeigt auch den Aufbau eines einfachen Boot-Menüs mit dem MS-DOS und Windows 9x parallel mit unterschiedlichen Konfigurationen betrieben werden kann.

Somit ist es ein Leichtes, seinen PC mit oder ohne Windows Umgebung zu booten oder für einige Spiele EMS-Speicher zur Verfügung zu stellen, wohingegen andere Spiele wiederum XMS-Speicher erwarten.

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